TAGEBUCH – 23. MÄRZ 2019

Es ist 14h und draussen scheint die Sonne mit 23°, deshalb kann ich zum ersten Mal in diesem Jahr die Terrassentüre offen haben, ohne zu frieren.

Vor einer Stunde war auch das erste Rasenmähen fällig gewesen, und mit Entsetzen musste ich feststellen, dass mehr gelbverbranntes Gras vom Pipi meiner Hunde übrig ist, als grünes.  Seufz …. also muss wieder fleissig ausgebessert werden mit der Turbonachsaat.

Doch Schluss jetzt mit dem Smalltalk, denn dieser verbittert meine Seele noch viel mehr.  Denn das Geheimnis, wie man die gähnende Leere, die sich über Nacht noch weiter ausgedehnt hatte, zum Strahlen bringt,  hat sich mir leider noch nicht eröffnet.

Also werde ich wohl geduldig weiter warten müssen, ob mir die Lehre der Kabbalah oder die des Yoga huld ist, um mir ihre Pforten aufschliesst.

Bis dahin will ich mich an dem Wissen festhalten, dass es ganz ganz sicher sehr sehr viele Menschen gibt in dieser Welt, denen es noch viel viel schlechter geht. Und ich deshalb am heutigen Schabbat Gott danken möchte, für all das Gute, das er für mich getan.

Baruch ata, Adonai, Elohenu, Melech ha Olam.

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