Annahme

Ausgesprochen gut und verständlich geschrieben – damit kann man richtig was anfangen – Danke Dir Daedra

Mein Seelenweg

Ich habe in meinen letzten Berichten immer wieder von Annahme geschrieben. Von der bedingslosen Annahme deiner Selbst. Was genau bedeutet denn eigentlich Annahme?

Annahme ist das Um und Auf in der Persönlichkeitsentwicklung, um in die Selbstheilung und in die Selbstliebe zu kommen, vor allem aber.. in das Bewusstsein. Annehmen bedeutet, sich selber in das Hier und Jetzt zu holen. Wichtig ist, die Situation im JETZT anzuerkennen.

Wir haben immer die Wahl, bewusst zu entscheiden, wie wir den nächsten Moment kreieren.
Das Bewusstwerden, wie kreiere ich meinen nächsten Moment. Annahme heisst : „Ich werde mir bewusst der Situation, in der ich mich in dem Augenblick gerade befinde“ Ich werde mir bewusst, welches Gefühl ich gerade spüre, wie es meinem Körper geht oder was gerade in meinem Umfeld passiert

Kleines Beispiel, wenn man das Gefühl spürt, „Ich bin traurig„.. es ist vollkommen in Ordnung, dass du jetzt traurig…

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„Ungefärbte Liebe“ im Paradies?!!

Raffa´s Welt

Es mag sich wie ein Märchen anhören
oder
wie ein Kapitel aus einem Scince-fiction-Roman…

Doch schaut und staunt: so zu sagen „Teil 2“:

… hmm, irgendwo,
tja, irgendwo durfte man schon davon lesen:

Da wird der Wolf beim Lamm wohnen und der Panther beim Böcklein lagern.
Kalb und Löwe werden miteinander grasen,
und ein kleiner Knabe wird sie leiten.

Kuh und Bärin werden zusammen weiden, ihre Jungen beieinanderliegen,
und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind.

Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter,
und ein kleines Kind wird seine Hand ausstrecken zur Höhle der Natter.

Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge;
denn das Land ist voll Erkenntnis des HERRN,
wie Wasser das Meer bedeckt.
(Jessaja 11, 6-9)

Was dürfen wir ergo sehen,
dürfen wir uns freuen…?

Alles Liebe,
Raffa.

Noch einen???

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ENGEL-TRÄUME

Meine Lieblingsbeschäftigung sind die 72 Engel der Kabbalah, die – so sagt man – als Schutzengel für die Menschheit agieren.
Jeder Mensch bekommt bei seiner Geburt 3 von ihnen zugewiesen, die sie physischer, emotionaler und intellektueller Weise unterstützen und beschützen.

Zur Zeit befasse ich mich besonders intensiv mit Ihrer Macht, und rufe täglich den Namen dessen an, der den jeweiligen Tag regiert.

Vom 23. – 27. Juli ist das NETAHIA, dessen eine von vielen Tugenden es ist, den Menschen Offenbarungen in ihren Träumen zukommen zu lassen.

Heute Nacht rief ich ihn an, bevor ich zu Bett ging und ich träumte, dass ich meine Eltern besuchte. War auch davon überzeugt, dass es meine Eltern waren, doch sie sahen nicht aus, wie meine aus dieser Welt.
Sie hatten eine neue unglaublich grosse Wohnung bezogen, und ich fragte ganz erstaunt, ob das ihre „neuen“ Kinder seien, denen ich dort begegnete, was sie bejahten.
Drei etwa 2-3jährige, einen 13- und 17jährigen, zwei Teenagermädchen und eine 25jährige, die noch studierte.
Sie waren alle offensichtlich glücklich und zufrieden – UND ICH AUCH!!!
Da war kein Gefühl von Eifersucht, was ja typisch wäre für mich, sondern eine totale Annahme dessen, was ich da sah.
Meine Eltern waren gerade dabei zu Bett zu gehen, und zwar in einem übergrossen Bett, und ich sah wie sie die drei Kleinen mit dabei hatten, und ihnen das Nachtgewand anzogen.
Und ich freute mich dieses liebevolle Miteinander miterleben zu dürfen.
Und ich dachte mir, dass ich jetzt wohl öfter vorbei kommen werde, um meinen Eltern mit den Kindern zu helfen, und war glücklich über diese neue Option.
Dann ging ich weg, stieg in meinen Wagen und fuhr durch die grosse Anlage, in der sich das Haus mit dieser schönen grossen Wohnung befand.
Ich sah Spiel- und Sportplätze, Blumenarrangements und Wiesen mit Bänken und Tischen, und ein schönes Schwimmbad.

QUASI ALLES SO WIE ES MEINER MEINUNG NACH SEIN SOLLTE, UM DASS MENSCHEN GLÜCKLICH MITEINANDER LEBEN KÖNNEN.

EINE VORAHNUNG AUF DIE ZUKÜNFTIGE WELT ??? IM HIMMELREICH ODER HIER???

PS: für Interessierte: http://engelundwir.de/kabbala-engel.html

YOU WANT IT DARKER

Als ich diesen Text hörte, traf es mich wie ein Schlag. Denn „My Lord“ wird eigentlich ausschliesslich für Jesus Christus verwendet.
Meines Wissens aber bezog er in seinen Ursprung des Judentums niemals das Christentum mit ein.
Der Buddhismus und der Hinduismus waren seine letzte Liebe.
Doch wer lässt schon die Öffentlichkeit in sein Herz schauen ……

VON lEONARD COHEN
veröffentlicht 3 Wochen vor seinem Tode am 7. November 2016

If you are the dealer
I’m out of the game
If you are the healer
I’m broken and lame
If thine is the glory
then mine must be the shame
You want it darker
We kill the flame

Magnified, sanctified
Be Thy holy name
vilified and crucified
In the human frame
A million candles burning
For the help that never came
You want it darker

Hineni, hineni (hier bin ich – hebr.)
I’m ready, My Lord

There’s a lover in the story
But the story is still the same
There’s a lullaby for suffering
And a paradox to blame
But it’s written in the scriptures
And it’s not some idle claim
You want it darker
We killed the flame

They’re lining up the prisoners
The guards are taking aim
I struggled with some demons
They were middle-class and tame
Didn’t know I had permission
To murder and to maim
You want it darker

Hineni, hineni
I’m ready, My Lord

Magnified, sanctified
Be Thy holy name
vilified and crucified
In the human frame
A million candles burning
For the love that never came
You want it darker

If you are the dealer
Let me out of the game
If you are the healer
I’m broken and lame
If thine is the glory
Mine must be the shame
You want it darker
We kill the flame.

Hineni, hineni
Hineni, hineni
I’m ready, My Lord

Hineni

Hineni

Hineni

GEDANKENSPLITTER-FLEISCHESSER

Immer wieder fiel mir auf, dass sich mein Körper ängstlicher anfühlt, und meine Gedanken aggressiver werden, wenn ich besonders viel Fleisch esse.

Bei Google fand ich sehr bedenkliche Nachrichten darüber wie z.B. „In dem Stück Fleisch ist auch die Angst eines fühlenden Wesens vor dem Schlachten gespeichert: Im Augenblick der Schlachtung haben die Tiere so starke Angst, dass eine totale Muskelstarre eintritt. Dadurch wird von den Muskeln mit Stresshormonen versetztes Wasser ausgeschüttet.

Mit einem Wort: „wir essen die Angst mit“!

Seitdem kriege ich diese Gedanken nicht mehr aus dem Kopf, wie es den Tieren genau in diesem Augenblick ergehen muss, und es schnürrt mir die Kehle zu.

Da erinnerte ich mich an einen ganz lieben und sehr weisen Freund, der Jahre damit verbrachte, mir etwas beibringen zu wollen. Damals griff es nicht, doch heute habe ich seine Worte immer noch im Kopf.

Er sagte: „Du musst lernen ein meditatives Leben zu führen, indem Du zu nichts, was Dir dauernd so an Ängsten und Befürchtungen durch den Kopf geht, Stellung nimmst. Lass das Gequatsche Deines Gehirns einfach unbeachtet vorbei ziehen.
Und wenn Du schon was sagen musst, dann sage „na dann sei es halt so, Basta!“

Damals zogen allerdings wirklich NUR Ängste und Befürchtungen, die mit den Worten begannen: „aber was ist wenn…“ durch meinen Kopf.

Heute denke ich darüber nach, wieso es soviel Leid gibt auf dieser Welt.

Darf ich da auch sagen: „na dann sei es halt so“ frage ich mich, nur um meine zugeschnürrte Kehle wieder locker zu kriegen?

Nur warum fühle ich mich so Scheisse dabei ?


»Solange die Menschen die wandelnden Gräber der von ihnen ermordeten Tiere sind, wird es Krieg geben auf dieser Erde.«
George Bernhard Shaw,

DER GROSSE IRRTUM DES VERSTANDES

Eben las ich die Überschrift eines Blogs die hiess:
„Ich kann nicht beeinflussen, was andere über mich denken, aber ich kann entscheiden, ob es mich interessiert“

Meine Antwort darauf ist: „Nein, das kannst DU nicht. Denn Deine Seele entscheidet, ob sie sich kränkt, oder nicht.
Dein Verstand kann sagen „interessiert mich überhaupt nicht“, doch die Seele alleine entscheidet, obs weh tut oder nicht.

PS: Möge allerdings hier doch jemand sein, dem es gelang sich der Macht seiner Seele zu entziehen, der möge bitte so lieb sein, mir zu erklären, wie er das geschafft hat. 😀

TO WHOM IT CONCERNS

Schreibe ich mit Dir, dann geht es um Alltägliches, und es ist alles in Ordnung, denn dann bist Du einfach nur ein lieber Mensch aus dem Internet.

Doch sehe ich Dich vor mir – Deine so ausdrucksvollen Augen, und Deine Ruhe und Gelassenheit, wenn Du über Schwierigkeiten sprichst, so als gäbe es nichts, absolut nichts auf dieser Welt, was Du nicht bewältigen könntest – dann trifft es mich mitten ins Herz.
Und jegliche innere Stabilität, die ich mir Tage zuvor mühsam aufgebaut hatte, löst sich in Nichts auf.
Mein Herz lernt es ganz offensichtlich nie, denn es tut nur noch weh.

Doch mein Verstand sagt: „Inch Allah“ – möge Gott Dich vor Schlimmerem bewahren.