GEDANKENSPLITTER – STERBEN

Auf der Suche nach Themen den Tod und das Sterben betreffend fand ich folgende Aussagen von
LUCIUS ANNAEUS SENECA (ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere; römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker; Selbsttötung auf Geheiß seines ehem. Schülers Nero (Römischer Kaiser von 54 – 68)

1. Laß alles andere beiseite […] und richte dein Streben dahin, daß der Name des Todes seinen Schrecken für dich verliert. Mach ihn dir durch häufiges Nachdenken vertraut, damit du, wenn es die Umstände fordern, ihm sogar entgegengehen kannst.

(ich denke mal, das hat Seneca gemacht, wenn man alles weitere von ihm liest)

-Was ist schmerzlich daran, dorthin zurückzukehren, woher man gekommen ist?

-Allgegenwärtig ist der Tod; Der Götter Sorge war’s,
Daß jeder uns das Leben, den Tod uns niemand rauben kann.
Zu diesem Heiligtume steh’n uns immer tausend Wege offen.

-Das Leben ward uns gegeben mit der Bedingung des Sterbens, es ist ein Gang zum Tode. Den Tod zu fürchten ist falsch, denn man fürchtet ja nur Ungewisses.
Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung von ihm.

-Das eben ist die große Selbsttäuschung, der wir uns hingeben, dass wir den Tod in die Zukunft verlegen: Zum großen Teil liegt er schon hinter uns, alles vergangene Leben liegt im Banne des Todes.

-Der Tod ist die Erlösung von allen Schmerzen, ist die Grenze, über welche unsere Leiden nicht hinausgehen; er versetzt uns wieder in jenen Ruhezustand, dessen wir vor unserer Geburt teilhaftig waren.

SEHR, SEHR BEEINDRUCKEND FINDE ICH!!!

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