KRÄHENFLUG IN DER DÄMMERUNG

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Nachdem ich dieses abendliche Spektakel immer wieder beobachten kann, habe ich mich heute bei Google schlau gemacht, und erfahren, dass die Krähen sich für die kalten Nächte aufheizen, bevor sie ihren Schlafplatz aufsuchen.

Und mit dem gleichzeitigen Geschrei erwärmen sie nicht nur ihre Muskulatur sondern heizen sich damit auch innerlich auf, um das Auskühlen ihrer Körper auf Stunden hinaus zu zögern, und dem Erfrieren vorzubeugen, was sonst bei hohen Minusgraden ohne weiteres passieren könnte – vorallem wenn sie tagsüber nicht genug zu essen bekamen.

MEIN GRÖSSTES WEIHNACHTSGESCHENK

ist, dass der Spendenmarathon für Tiere 2019 das vorgegebene Ziel, nämlich eine Million Kilo Futter zu sammeln, tatsächlich erreichen wird.
Und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr 😀
Denn es sind noch fast 2 Stunden bis die Zeit um ist, und es fehlt nur noch ganz wenig.

Spenden Marathon

Ein herzliches DAnkeschön und Gottes Segen allen diesen wunderbaren Menschen, die das zuwege gebracht haben.

GEDANKENSPLITTER – WEIHNACHTEN

Wieviele Jahre schon sage ich mir, dass der 24. Dezember ein Tag ist wie jeder andere.
Ein Tag, wo es etwa gegen 07.30 hell wird, und abends gegen 16.30 wieder dunkel. Und alles was dazwischen liegt ist einfach nur ein Tag.
Wie ich schon sagte – ein Tag wie jeder andere.

Und doch ist da etwas, was ich einfach nicht begreifen kann.

Eine Hoffnung? Ein Traum? Ein Wunsch? Oder alles zusammen?

Doch was immer es auch ist – es tut weh!

Es tut weh, weil ich weiss, dass es nicht in Erfüllung geht.

Dieser Tag endet wie alle 24. Dezembertage vorher, indem nichts passiert ist.
Kein Christkind oder ein Weihnachtsmann hat sich blicken lassen, der Wünsche und Träume erfüllte.

Es wurde nichts besser, es wurde nichts schöner und edler geschweige denn, dass auch nur eine einzige Seele von ihren Qualen erlöst wurde.

Und je näher dieser Tag kommt, umso mehr leide ich.

Leide deshalb, weil ich in meinem Herzen immer noch die Hoffnung spüre, dass es eines Weihnachten doch anders sein wird.

Dass es eines Weihnachten doch geschehen wird – das Kommen des Christkindes, mit dem Zauber, der alle Herzen erfüllt mit Glückseligkeit.

NOW LIFE HAS KILLED THE DREAM I DREAMED


There was a time when men were kind
When their voices were soft
And their words inviting
There was a time when love was blind
And the world was a song
And the song was exciting
There was a time
Then it all went wrong
I dreamed a dream in times gone by
When hope was high and life worth living
I dreamed, that love would never die
I dreamed that God would be forgiving
Then I was young and unafraid
And dreams were made and used and wasted
There was no ransom to be paid
No song unsung, no wine untasted
But the tigers come at night
With their voices soft as thunder
As they tear your hope apart
As they turn your dream to shame
He slept a summer by my side
He filled my days with endless wonder
He took my childhood in his stride
But he was gone when autumn came
And still I dream he’ll come to me
That we will live the years together
But there are dreams that cannot be
And there are storms we cannot weather
I had a dream my life would be
So different from this hell I’m living
So different now from what it seemed
Now life has killed the dream
I dreamed