DANKBARKEITS-TAGEBUCH 13

Alle Diejenigen, die bei mir lesen, ist sicher nicht verborgen geblieben, dass ich nicht nur an Gott glaube, sondern auch an seine Engel, von denen ein jeder Mensch bei der Geburt hier auf Erden drei Engel an seine Seite gestellt bekommt.

Je einen der für sein physisches, sein emotionales und sein geistiges Wohlergeben sorgt.

Seitdem die ganze Welt mit dieser schlimmen Pandemie zu kämpfen hat, und ich im letzten Jahr einen, wenn auch nur leichten, Schlaganfall wegzustecken hatte, wuchs mein Wunsch, mit wenigstens einem meiner Schutzengel Kontakt haben zu dürfen, ins unermessliche.

Tagtäglich bat ich morgens als ersten Gedanken, und abends als letzten darum, erfahren zu dürfen, ob ich wirkliche eigene Schutzengel habe, und hier keinem Märchen auf den Leim gehe.

Vor einigen Tagen suchte ich im Internet nach Zeichen und Erlebnissen für und mit Engel und las immer wieder davon, dass Engel sich mit einer Feder bemerkbar machen, die sie auf einem Platz zurück lassen, wo es eher unwahrscheinlich ist, dass sie dort ein Vogel verloren hätte.

Und ich kramte in meinen Erinnerungen, ob ich jemals eine Feder im Haus oder Garten gefunden hätte, und wurde sehr traurig, als mir klar wurde, dass dies niemals vorher geschehen war. Denn ich bin sicher, dass ich dies als Geschenk eines Vogels, für das viele Futter, angesehen und behalten hätte.

Gestern kamen Ari und ich vom Hundespaziergang nach Hause, und als ich die Küche betrat, um mir einen Kaffee zu machen, lag sie auf dem Küchenboden.

Kein Fenster war offen, auch keine Terrassentüre und Ari hatte die Küche nicht betreten, sondern war gleich vom Vorzimmer ins Wohnzimmer gelaufen.

Wie also haben die Engel das gemacht? Doch darüber will ich auch gar nicht nachdenken, sondern einfach nur „Danke“ sagen – Danke, Danke, Danke.

animiertes-danke-thank-you-bild-0078

DANKBARKEITS-TAGEBUCH 12

Vor ein paar Tagen waren es 9 Monate, an dem ich mit Schlaganfallsymptome ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Die Anweisung meines Arztes war es, dass er nach 6 Monaten einen neuen Blutbefund sehen möchte, um sich zu vergewissern, dass die Medikamente die Blutfette auch genügend senken.

Heute konnte ich mich endlich durchringen ins Labor zu fahren, doch stockte mir gleich der Atem als ich sah, dass die Menschen immer noch Schlange davor standen, obwohl es bereits 10.20h.

Doch wieder umkehren wollte ich auf keinen Fall und da fiel mir das Video ein, dass ich vor ein paar Tagen mit Kurt Tepperwein sah, indem er sagte, dass man eine Affirmation nur 21 x konzentriert sagen muss, um dass der negative Raster im Gehirn aufgelöst und sich das Neue bilden kann.

Mein Affirmationssatz, den ich wählte lautete: „Alle Angst und Furcht löst sich in Nichts auf. Ich bin behütet und beschützt auf allen meinen Wegen“. Sagte das 30x (damits besser hält, hihi) und dann ging ich schlafen.

Mit diesen Worten im Kopf stellte ich mich dann in die Reihe und wartete rund 35 Minuten bis ich an der Reihe war. Als ich dann endlich im Wartezimmer sass, und auf die Ärztin wartete, wurde mir bewusst, dass ich eigentlich die ganze Zeit des draussen Wartens keinerlei Angstgefühle hatte. Ja ich sah nicht einmal auf die Uhr und fragte mich, wie lange es denn noch dauern wird, sondern stand einfach da und konzentrierte mich auf meine Affirmation.

Welch wunderbare Erfahrung ich da doch heute machen durfte!

animiertes-danke-thank-you-bild-0083

DANKBARKEITS-TAGEBUCH 11

Es ist alles andere als selbverständlich, denke ich mir eben, dass man sich ins Auto setzt und sich mit allem was man braucht im nächsten Laden eindecken kann.

Denn da tauchen die Bilder aus dem Fernsehen in mir auf, wo um Spenden aufgerufen wird für die Kinder in Afrika, die jeden Tag mit so wenig Essen auskommen müssen, dass ihre Körper keine Widerstandskraft gegenüber Infektionen haben.

Hier kann keine Rede von einer menschenwürdigen Versorgung und einer gesicherten Existenz sein. Für diese Menschen sind Notstandshilfe-Empfänger in den EU Ländern reich, denn auch wenn diese nur das Nötigste haben, so müssen ihre Kinder nicht verhungern, so wie das Tag täglich in afrikanischen Ländern passiert.

Es gelingt mir beim besten Willen nicht mir vorzustellen wie sich eine Mutter fühlen muss, die ihr hungerndes Kind im Arm hält und zusehen muss wie es stirbt.

Gott helfe uns zu erkennen, das wir Gold und Geld nicht essen können.

TAGEBUCH – 16.Februar 21

Panikmache wird wohl auch noch in diesem Jahr gross geschrieben werden, fürchte ich. Denn heute steht es in grossen Lettern in der Zeitung, dass Europa vor kurzem nur um haaresbreite einem völligen Zusammenbruch der Stromversorgung entging.

Und damit Corona einen Partner bekommt, rufen die Fachleute dazu auf, schnellstens dafür zu sorgen, dass man Wasser und Lebensmittel, die nicht gekocht werden müssen, für wenigstens 10 Tage zu Hause hat. Denn solange könnte ein Stromausfall dauern, der die gesamte Versorgung der Menschen lahmlegen würde.

Als mir mein Mann das schilderte, war ich dabei gemütlich meinen mit Honig gesüssten Kaffee zu trinken – doch mit der Gemütlichkeit wars vorbei, als mein Mann meinte, dass wir uns jetzt wohl um einen Spirituskocher und entsprechend viel Spiritusvorrat umsehen sollten.

Doch „wir“ heisst bei meinem Mann immer „kannst Du Dich da nicht drum kümmern?“. Und nachdem ich überhaupt keine Freude habe damit feuergefährliche Sachen im Haus zu lagern, machte ich ihm den Vorschlag, dass wir uns doch auch mit Dosenfutter eindecken könnten, welches auch kalt geniessbar wäre.

Welch ein Glück, dass er damit auch einverstanden war!

Also war es ihm damit gelungen mich gleich nach dem Kochen zum nächsten Lebensmittelmarkt zu scheuchen um zu sehen, was da so alles infrage käme. Und ich war sehr verwundert zu sehen, dass es da eine grosse Auswahl gab.

Mit etwa 30 Futterdosen, Zwieback, Reiswaffel und Knusperbrot sowie 20 Flaschen stillem Mineralwasser kam ich dann letztlich heim, und mein Mann begrüsste mich mit den Worten „hast Du alles gekriegt?“

„Ja, mein Schatz“ war meine Antwort, „und Du darfst das alles jetzt aus dem Auto holen und im Keller verstauen!“

Seinem Gesichtsausdruck konnte ich entnehmen, dass er mit dieser Aufforderung nicht gerechnet hat, doch dieser wortlos nachkam. Ich vermute stark, dass er einen Schreikrampf von mir nicht riskieren wollte, der mich möglicherweise dann gepackt hätte.

Und nach 45 Jahren habe ich immer noch die selbeFrage:

EIN GESCHENK DES HIMMELS?

Die Astrologen sagen, dass am 21. Dezember 2020 die gleiche Sternenkonstellation am Himmel zu sehen war, nämlich eine Konjunktion des Saturn mit Jupiter, wie vor 2027 Jahren, als die Weisen den Stern von Bethlehem entdeckten und Jesus Christus geboren wurde.

Ist es ein Zufall, dass es nun auch der 21. Dezember 2020 war, an dem der Impfstoff zugelassen wurde, der uns aus der Pandemie rettet – frage ich mich eben?

Nein – es ist kein Zufall, sondern ein ganz wunderbares Weihnachtsgeschenk, das wir Menschen heuer von Gott geschenkt bekamen.

Und ich hoffe für uns alle, dass wir erkennen konnten, wie wichtig ein Miteinander für unser aller Seelenheil ist, und wir das in der Zukunft viel mehr praktizieren wollen als ein Gegeneinander.

EIN GESEGNETES WEIHNACHTEN ALLEN MEINEN LESERN

WIEN – Tausende Kerzen, Blumen und Friedensbotschaften an Tatorten

Tausende Kerzen, Blumen und Friedensbotschaften an Tatorten

Gedenken der Opfer des Terroranschlags von Wien am 2. November, eine Woche danach.

Passanten hinterlassen handgeschriebene Friedensbotschaften wie „Liebe ist stärker als Hass“ oder „Wien steht zusammen“.

https://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/87609.html

Ich bin so dankbar dafür sehen und spüren zu dürfen, dass es doch noch Liebe im Herzen von uns Menschen gibt. Hatte schon befürchtet, dass wir alle verloren sind.

DANKBARKEITSTAGEBUCH 10

Noch vor einigen Wochen, würde ich meinen, dass da sehr viel mehr Gutes hätte passieren müssen, dass ich ein „Dankbarkeitstagebuch“ geschrieben hätte. Denn niemals zuvor hätte ich gedacht, dass in diesem Leben noch so ein massives Lernprogramm für mich am Plan stehen könnte. Ich war sicher, dass sich ausser irgendwann Sterben zu müssen, nur noch Langeweile breit macht. Doch davon ist seit anfangs dieses Jahres absolut keine Rede mehr.

Gestern war der erste Tag, nachdem der Schacht mit der Pumpe fertig war, und der Bausachverständige ebenfalls meinte, dass es sich um eine akzeptable Lösung handelt, wo ich meine Gedanken auf meine Wenigkeit lenken durfte. Und ich meinte mal schauen zu müssen, welche 17″ HP Lapis da so auf dem Markt wären.

In Österreich hat ja MediaMarkt den Saturn aufgekauft, als haben wir nur noch Cyberport zur Auswahl. Die beiden hatten mehrere Lapis meiner Wahl doch alle entweder nur € 450-600 oder € 1.200-1.600. Ich wollte aber weder billige noch so teure und war einigermassen enttäuscht.

Erst als ich herum googelte fiel mir der Hartlauer ein, der ja, früher jedenfalls, auch immer Lapis hatte. Und prompt hatte er auch genau diesen um € 800.- im Angebot (anstatt €990.-), den ich mir vorgestellt hatte.

Ich konnte es richtig geniesen, wie ich Freude hochkommen spürte, als ich im strahlenden Sonnenschein bei 15° in die Filiale in meinem Bezirk fuhr, und noch mehr freute ich mich zu hören, dass es der letzte war.

Zuhause angekommen läutete es gleich darauf an der Gartentüre und der Installateur stand draussen und fragte, ob die Pumpe eh noch gut arbeite. Also erfuhr ich von meinem Mann, dass dieser am Morgen beobachtet hatte, dass es Probleme beim Einschalten der Pumpe gegeben hatte.

Er hatte mir nichts davon erzählt, weil er wusste, dass ich sofort wieder von Panik überfallen werde….seufz. Also überfiel sie mich halt ein paar Stunden später. Denn was hätte ich denn anderes denken sollen, als dass die uns vielleicht eine bereits gebrauchte Pumpe angedreht hatten.

Also fing das Theater von neuem an, dass wir alle halbe Stunde beobachten mussten, ob sie auch ordentlich ansprang, soferne genug Wasser im Schacht war. Und wie es kommen musste, passierte es gegen 19h wieder, dass sie ihre Arbeit nicht tat.

ABER!!!mir fiel auf, dass der Schwimmschalter nicht frei schwimmen konnte, sondern leicht an der Schachtwand anlag. Also zog ich die Pumpe ein paar Zentimeter weiter von der Wand weg, der Schwimmschalter lag damit wieder frei im Wasser und es pumpte augenblicklich ab.

Und somit war es uns beiden möglich gewesen die richtige Funktion von so einer Tauchpumpe kennen zu lernen. Jetzt müssen wir nur beobachten, ob die Pumpe selbst auch an ihrem Platz stehen bleibt, oder ob dem Installateur etwas einfallen muss, wie er diese fixieren kann, damit der Schwimmschalter nicht nochmals von der Schachtwand blockiert wird.

Für alle Fälle war ich gestern dann noch einmal im Bauhaus und habe eine zweite, diesesmal eine Schmutzwasserpumpe besorgt, die jetzt einsatzbereit im Keller steht – für den schlimmsten Fall der schlimmen Fälle sozusagen. 😆

Wie sagte Ghandi doch gleich? „Lebe, als wäre es Dein letzter Tag, aber lerne, als wenn Du ewig leben würdest“.

Allen meinen Lesern ein herzliches Schabbat Schalom

Baruch ata Adonai, Elohejnu, Melech ha Olam – gepriesen seist Du Ewiger, unser Gott, Du regierst die Welt

DANKBARKEITS-TAGEBUCH 9

Ich kann es kaum glauben, dass der Installateur eben gegangen ist, und eine Pumpe eingebaut hat, die sich selbständig aus- und einschaltet, und das auch noch äusserst leise.

Leider ist der Troll nicht auszuschalten, der mir immer wieder einflüstert, dass das Wasser ja ganz leicht auch noch an anderer Stelle durchkommen könnte. 😳

Aber wie ja schon erzählt, kommt am Donnerstag der Bausachverständige, und von dem werden wir dann hören, welche Alternativen noch infrage kommen.

Dem Himmel sei Dank, dass es auf pekuniärer Seite ja keine Probleme geben würde, egal für welche Art von Sanierung wir uns letztlich entscheiden.

Dass ich allerdings bereits an die 40 Stunden nicht mehr geschlafen habe, macht sich durch leichtes Schwindelgefühl bemerkbar, und deshalb werde ich heute alles anstrengende vermeiden. Ein einfaches Mittagessen zubereiten und nachmittags noch einen Pudding müsste ich hinkriegen. 😉 Abends gibts dann nur ein Camembert-Brot mit Tomaten für meinen Mann, und für mich eine Grosspackung Mon Cherie hihi . Nö, war ein Scherz.

Baruch ata Adonai, Elohenu, Melech haOlam, Jeaseh rezoncha.

Gepriesen seist Du Ewiger, unser Gott, DU regierst die Welt. Dein Wille geschehe.