DANKBARKEITS-TAGEBUCH ERINNERUNGEN

Heute vor 46 Jahren, also am 12. Mai 1976 wagte ich mich zum zweiten Mal aufs Standesamt. Es war strahlender Sonnenschein und wir sassen anschliessend mit meinen Eltern und fünf seiner geladenen Arbeitskollegen und Freunde im Gastgarten eines Nobelheurigen in Neustift.

Mein Gott, denke ich mir eben, wie hell war doch damals alles in meinem Kopf. Wie unglaublich glücklich und unbeschwert waren wir gewesen. Alle Anwesenden waren ebenso wirklich gut drauf und wir scherzten und lachten bis zum Gehtnetmehr.

Wir waren mitten im Wirtschaftswunder, mein Mann war Versicherungsangestellter und Immobilienmakler, was sich damals voll ergänzte, und wir konnten innerhalb von rund 7 Jahren die Bankraten für das Reihenhaus komplett abbezahlen, uns eine Inneneinrichtung vom Tischler anfertigen lassen, tolle Urlaube machen, zwei Autos kaufen und der Welt einen Haxn ausreissen, wie man in Wien gerne sagt.

Doch auch diese Zeiten änderten sich nach und nach, und schon anfangs der 80er war die Nachfrage bei Versicherungen und Immobilien nicht mehr annähernd so stark, wie mitte der 70iger.

Aber es wenigstens erleben zu dürfen ist doch weit, weit mehr als jungen Menschen heute möglich ist, und ich will nur noch dankbar sein für alles Gute und Schöne, das mir in meinem Leben vergönnt war.

TAGEBUCH – SAMSTAG, 25. DEZEMBER 21

Wie viele ja schon wissen, wohne ich am Rande des Wiener Waldes und habe einen Hund mit Namen Ari. Genau dieser schafft es, mich täglich wenigstens einmal in die Natur zu scheuchen.

Relativ hoch oben habe ich mir schon vor vielen Jahren einen umgefallenen Baum als Futterplatz für die Eichhörnchen auserkoren. Vorallem im Herbst schleppe ich jedes Jahr etwa 10 Shopywagerl mit Haselnüssen dorthin, die ich in einer sehr langen Haselnussallee einsammle, die ebenso nur wenige Gassen von meinem Haus entfernt liegt.

Je älter ich werde, umso anstrengender ist es natürlich, dieser Aufgabe nachzukommen. Doch bislang hatte ich es immer noch irgendwie, geschafft. Lediglich heuer waren ein Grossteil der Haselnussbäume leer gewesen, was ich eigentlich das erstemal innerhalb von etwa 20 Jahren beobachten konnte. Hmm…. vielleicht tragen diese Nussbäume ja irgendwann einmal gar nichts mehr??? …..Muss ich mal googeln.

Also musste ich die Sorge, dass diese süssen Lebewesen womöglich im Winter hungern müssen, wegfegen, indem ich jede Woche einen grossen Sack geschälter Erdnüsse, mit denen ich die Vogelhäuschen der Piepmätze fülle, zu diesem Futterplatz bringe.

Dabei kam mir in den Sinn, dass ja vielleicht auch die vielen Krähen, die sich in jedem Winter auf den Wiesen und Bäumen befinden, zu wenig haben könnten, und um nun auch diese Sorge wegzufegen, bemerkte ich einen irgendwie immer trockenen Platz unter einer riesigen Eiche, auf der sie regelmässig sitzen, wo ich nun auch für diese schwarzen Gesellen Futter hinterlasse, das sofort ratzeputz verdrückt wird, sobald Ari und ich ausser Sichtweite sind.

Ich bin sicher, hier schon einmal geschrieben zu haben, dass Engel ihre Anwesenheit mit Federn zeigen – vorzüglich weissen Federn. Aber vorallem, dass ich genau an soetwas auch glaube.

Alle, die hier mit mir an Engel glauben, können sich vorstellen wie beeindruckt ich heute war, als unter der Rieseneiche, wo ich wieder mal einen Schub gerösteter Brotstücke hinterliess, 11 !!!! kleine weisse Federn lagen.

Doch dieser Freude nicht genug, zogen plötzlich Unmengen an Krähen mit lautem Geschrei über mir hinweg und vereinten sich mit anderen, die aus der entgegen gesetzten Richtung kamen.

Wer sich ein bisschen mit Krähenvögel auskennt weiss, dass sie das unmittelbar vorm Schlafen tun, um ihre Muskel aufzuheizen, und damit besser durch die Nachtkälte zu kommen.

Doch es war nicht unmittelbar vorm Schlafengehen, sondern 14.15h.

Übrigens fing es auch in der Sekunde an zu schneien. Also doch noch weisse Weihnacht in Wien.

GEDANKENSPLITTER: Engel begleiten uns ein Leben lang, und wenn ihnen gefällt, was wir so treiben, dann lassen sie es uns wissen mit einer kleinen weissen Feder als Geschenk.

DANKBARKEITS-TAGEBUCH 15

Es ist schon sehr lange her, dass ich wirkliche Dankbarkeit empfand, kommt mir eben in den Sinn. Vermutlich sind es die vielen Bangemacheheader aus den Nachrichten, die meine Seele schwerst belasten, und die ich wie von einem Magnet angezogen mir täglich reinziehe.

Doch heute ist wieder so ein Tag mit tiefster Dankbarkeit im Herzen, weil der doch relativ lange Weg zum Impfen trotz Massen an Neuschnee problemlos über die Bühne ging. Es begann schon vor drei Wochen, als ich eine Ärztin in meinem Bezirk fragte, wann ich mir einen Erststich bei ihr holen dürfte, mit der Überzeugung, dass da wohl heuer kein Termin mehr frei sein wird. Denn die langen Warteschlangen vor den öffentlichen Impfzentren waren Schuld daran, dass ich solange mit der Impfung wartete.

Doch zu meinem Erstaunen sagte sie mir montags, dass sie mich donnerstags einschieben würde, wenn mir das Recht wäre. Na und ob mir das Recht war! Und noch dazu gab sie mir den ersten Termin an diesem Tag, was hiess, dass ich ganz alleine im Wartezimmer sass als ich aufgerufen wurde. Was sich aber blitzschnell änderte, denn eine Viertelstunde später, als ich die Ordination verliess, standen bereits 10 Menschen draussen im Vorgarten.

Als ich gestern am Abend hörte, dass Wien am Donnerstag mit einem Schneechaos rechnen muss, wurde es mir sehr bange; wohne ich doch hoch oben, wo die kleinen Gassen immer erst zum Schluss geräumt werden. Dementsprechend unruhig war auch die Nacht mit immer wieder mässigen Panikattacken, die ich wegzuatmen versuchte.

Leider kam es auch so wie berichtet, denn um 04h morgens waren es schon rund 10 cm Neuschnee und als ich mittags losfuhr, zeigte der Tisch auf der Terrasse gute 20-25 cm.

Doch alles war geräumt gewesen, und nirgends gab es Staus oder sonstige Schwierigkeiten. Als ich 25 Minuten zu früh in der Ordination ankam war noch geschlossen, doch die Arzthelferin war sehr freundlich und liess mich zum Warten Platz nehmen. Und wieder hatte ich den ersten Platz, und war bereits wieder draussen, als die Menschen herein strömten.

Dass man einmal so ein Glück haben kann, kommt schon mal vor, denke ich mir eben, doch gleich zweimal ist zweifellos etwas ganz besonderes.

Und dafür möchte ich mich jetzt mit diesem Eintrag hier bei allen himmlischen Wesen, die mir dabei ganz sicher zur Seite standen, herzlichst bedanken.

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DANKBARKEITS-TAGEBUCH 14

Wie bedankt man sich für ein geschenktes Jahr ohne irgend welcher gesundheitlichen oder sonstiger unlösbaren Probleme? frage ich mich im Moment.

Heute vor genau einem Jahr wurde ich um 16h mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus gebracht, wo ich 12 Tage auf der Intensivstation verbrachte. Doch meine Gedanken lagen nicht bei mir und meiner Gesundheit, erinnere ich mich noch, sondern bei meiner Familie zu Hause. Bei meinem Mann, der nicht imstande war sich auch nur eine Schale Tee zuzubereiten, und bei meinen Hunden Ari (9) und Daniel (14), die niemals vorher auch nur einen Tag lang ohne mich waren.

In dieser ersten Nacht allerdings durfte ich etwas sehr wichtiges erfahren, nämlich wie Gott wirkt in den Menschen. Denn da war ein Augenblick gewesen, wo ich spürte, dass die Angst um meine Lieben eine Grenze überschritt, die ich als „unerträglich“ empfand, und genau das war der Punkt, wo mein Geist und mein Körper imstande waren, alles LOSZULASSEN.

Und ich durfte einen wunderbaren Augenblick erfahren, wie alle Energie dieser Angst sich in Wärme und Zuversicht verwandelte, und ich nur noch auf Gott und seine Güte vertraute. Und im selben Moment schlief ich tief und fest ein bis zum Morgen.

Seither kam es zu keinen weiteren Durchblutungsstörungen, und ebenso wurden mit dem implantierten Herzmonitor kein Vorhofflimmern gemessen, was als letzten Auslöser für den Schlaganfall angenommen wurde, nachdem alle anderen Untersuchungen ohne Befund waren.

Und so sehe ich dieses Jahr als ein Geschenk des Himmels, denn es hätte ja auch anders ausgehen können.

Nachdem Herzinfarkte und Schlaganfälle sowohl in Österreich als auch in Deutschland die häufigsten Gesundheitsprobleme der Menschen darstellen, schicke ich an alle davon Betroffenen jetzt gute Gedanken hinaus in die Welt, mit dem Wunsche, dass alle wieder genesen und sich noch vieler weiterer Jahre erfreuen dürfen.

TODAH RABBAH ADONAI, ELOHENU, MELECH HA OLAM.

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DANKBARKEITS-TAGEBUCH 13

Alle Diejenigen, die bei mir lesen, ist sicher nicht verborgen geblieben, dass ich nicht nur an Gott glaube, sondern auch an seine Engel, von denen ein jeder Mensch bei der Geburt hier auf Erden drei Engel an seine Seite gestellt bekommt.

Je einen der für sein physisches, sein emotionales und sein geistiges Wohlergeben sorgt.

Seitdem die ganze Welt mit dieser schlimmen Pandemie zu kämpfen hat, und ich im letzten Jahr einen, wenn auch nur leichten, Schlaganfall wegzustecken hatte, wuchs mein Wunsch, mit wenigstens einem meiner Schutzengel Kontakt haben zu dürfen, ins unermessliche.

Tagtäglich bat ich morgens als ersten Gedanken, und abends als letzten darum, erfahren zu dürfen, ob ich wirkliche eigene Schutzengel habe, und hier keinem Märchen auf den Leim gehe.

Vor einigen Tagen suchte ich im Internet nach Zeichen und Erlebnissen für und mit Engel und las immer wieder davon, dass Engel sich mit einer Feder bemerkbar machen, die sie auf einem Platz zurück lassen, wo es eher unwahrscheinlich ist, dass sie dort ein Vogel verloren hätte.

Und ich kramte in meinen Erinnerungen, ob ich jemals eine Feder im Haus oder Garten gefunden hätte, und wurde sehr traurig, als mir klar wurde, dass dies niemals vorher geschehen war. Denn ich bin sicher, dass ich dies als Geschenk eines Vogels, für das viele Futter, angesehen und behalten hätte.

Gestern kamen Ari und ich vom Hundespaziergang nach Hause, und als ich die Küche betrat, um mir einen Kaffee zu machen, lag sie auf dem Küchenboden.

Kein Fenster war offen, auch keine Terrassentüre und Ari hatte die Küche nicht betreten, sondern war gleich vom Vorzimmer ins Wohnzimmer gelaufen.

Wie also haben die Engel das gemacht? Doch darüber will ich auch gar nicht nachdenken, sondern einfach nur „Danke“ sagen – Danke, Danke, Danke.

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DANKBARKEITS-TAGEBUCH 12

Vor ein paar Tagen waren es 9 Monate, an dem ich mit Schlaganfallsymptome ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Die Anweisung meines Arztes war es, dass er nach 6 Monaten einen neuen Blutbefund sehen möchte, um sich zu vergewissern, dass die Medikamente die Blutfette auch genügend senken.

Heute konnte ich mich endlich durchringen ins Labor zu fahren, doch stockte mir gleich der Atem als ich sah, dass die Menschen immer noch Schlange davor standen, obwohl es bereits 10.20h.

Doch wieder umkehren wollte ich auf keinen Fall und da fiel mir das Video ein, dass ich vor ein paar Tagen mit Kurt Tepperwein sah, indem er sagte, dass man eine Affirmation nur 21 x konzentriert sagen muss, um dass der negative Raster im Gehirn aufgelöst und sich das Neue bilden kann.

Mein Affirmationssatz, den ich wählte lautete: „Alle Angst und Furcht löst sich in Nichts auf. Ich bin behütet und beschützt auf allen meinen Wegen“. Sagte das 30x (damits besser hält, hihi) und dann ging ich schlafen.

Mit diesen Worten im Kopf stellte ich mich dann in die Reihe und wartete rund 35 Minuten bis ich an der Reihe war. Als ich dann endlich im Wartezimmer sass, und auf die Ärztin wartete, wurde mir bewusst, dass ich eigentlich die ganze Zeit des draussen Wartens keinerlei Angstgefühle hatte. Ja ich sah nicht einmal auf die Uhr und fragte mich, wie lange es denn noch dauern wird, sondern stand einfach da und konzentrierte mich auf meine Affirmation.

Welch wunderbare Erfahrung ich da doch heute machen durfte!

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DANKBARKEITS-TAGEBUCH 11

Es ist alles andere als selbverständlich, denke ich mir eben, dass man sich ins Auto setzt und sich mit allem was man braucht im nächsten Laden eindecken kann.

Denn da tauchen die Bilder aus dem Fernsehen in mir auf, wo um Spenden aufgerufen wird für die Kinder in Afrika, die jeden Tag mit so wenig Essen auskommen müssen, dass ihre Körper keine Widerstandskraft gegenüber Infektionen haben.

Hier kann keine Rede von einer menschenwürdigen Versorgung und einer gesicherten Existenz sein. Für diese Menschen sind Notstandshilfe-Empfänger in den EU Ländern reich, denn auch wenn diese nur das Nötigste haben, so müssen ihre Kinder nicht verhungern, so wie das Tag täglich in afrikanischen Ländern passiert.

Es gelingt mir beim besten Willen nicht mir vorzustellen wie sich eine Mutter fühlen muss, die ihr hungerndes Kind im Arm hält und zusehen muss wie es stirbt.

Gott helfe uns zu erkennen, das wir Gold und Geld nicht essen können.

EIN GESCHENK DES HIMMELS?

Die Astrologen sagen, dass am 21. Dezember 2020 die gleiche Sternenkonstellation am Himmel zu sehen war, nämlich eine Konjunktion des Saturn mit Jupiter, wie vor 2027 Jahren, als die Weisen den Stern von Bethlehem entdeckten und Jesus Christus geboren wurde.

Ist es ein Zufall, dass es nun auch der 21. Dezember 2020 war, an dem der Impfstoff zugelassen wurde, der uns aus der Pandemie rettet – frage ich mich eben?

Nein – es ist kein Zufall, sondern ein ganz wunderbares Weihnachtsgeschenk, das wir Menschen heuer von Gott geschenkt bekamen.

Und ich hoffe für uns alle, dass wir erkennen konnten, wie wichtig ein Miteinander für unser aller Seelenheil ist, und wir das in der Zukunft viel mehr praktizieren wollen als ein Gegeneinander.

EIN GESEGNETES WEIHNACHTEN ALLEN MEINEN LESERN

DANKBARKEITSTAGEBUCH 10

Noch vor einigen Wochen, würde ich meinen, dass da sehr viel mehr Gutes hätte passieren müssen, dass ich ein „Dankbarkeitstagebuch“ geschrieben hätte. Denn niemals zuvor hätte ich gedacht, dass in diesem Leben noch so ein massives Lernprogramm für mich am Plan stehen könnte. Ich war sicher, dass sich ausser irgendwann Sterben zu müssen, nur noch Langeweile breit macht. Doch davon ist seit anfangs dieses Jahres absolut keine Rede mehr.

Gestern war der erste Tag, nachdem der Schacht mit der Pumpe fertig war, und der Bausachverständige ebenfalls meinte, dass es sich um eine akzeptable Lösung handelt, wo ich meine Gedanken auf meine Wenigkeit lenken durfte. Und ich meinte mal schauen zu müssen, welche 17″ HP Lapis da so auf dem Markt wären.

In Österreich hat ja MediaMarkt den Saturn aufgekauft, als haben wir nur noch Cyberport zur Auswahl. Die beiden hatten mehrere Lapis meiner Wahl doch alle entweder nur € 450-600 oder € 1.200-1.600. Ich wollte aber weder billige noch so teure und war einigermassen enttäuscht.

Erst als ich herum googelte fiel mir der Hartlauer ein, der ja, früher jedenfalls, auch immer Lapis hatte. Und prompt hatte er auch genau diesen um € 800.- im Angebot (anstatt €990.-), den ich mir vorgestellt hatte.

Ich konnte es richtig geniesen, wie ich Freude hochkommen spürte, als ich im strahlenden Sonnenschein bei 15° in die Filiale in meinem Bezirk fuhr, und noch mehr freute ich mich zu hören, dass es der letzte war.

Zuhause angekommen läutete es gleich darauf an der Gartentüre und der Installateur stand draussen und fragte, ob die Pumpe eh noch gut arbeite. Also erfuhr ich von meinem Mann, dass dieser am Morgen beobachtet hatte, dass es Probleme beim Einschalten der Pumpe gegeben hatte.

Er hatte mir nichts davon erzählt, weil er wusste, dass ich sofort wieder von Panik überfallen werde….seufz. Also überfiel sie mich halt ein paar Stunden später. Denn was hätte ich denn anderes denken sollen, als dass die uns vielleicht eine bereits gebrauchte Pumpe angedreht hatten.

Also fing das Theater von neuem an, dass wir alle halbe Stunde beobachten mussten, ob sie auch ordentlich ansprang, soferne genug Wasser im Schacht war. Und wie es kommen musste, passierte es gegen 19h wieder, dass sie ihre Arbeit nicht tat.

ABER!!!mir fiel auf, dass der Schwimmschalter nicht frei schwimmen konnte, sondern leicht an der Schachtwand anlag. Also zog ich die Pumpe ein paar Zentimeter weiter von der Wand weg, der Schwimmschalter lag damit wieder frei im Wasser und es pumpte augenblicklich ab.

Und somit war es uns beiden möglich gewesen die richtige Funktion von so einer Tauchpumpe kennen zu lernen. Jetzt müssen wir nur beobachten, ob die Pumpe selbst auch an ihrem Platz stehen bleibt, oder ob dem Installateur etwas einfallen muss, wie er diese fixieren kann, damit der Schwimmschalter nicht nochmals von der Schachtwand blockiert wird.

Für alle Fälle war ich gestern dann noch einmal im Bauhaus und habe eine zweite, diesesmal eine Schmutzwasserpumpe besorgt, die jetzt einsatzbereit im Keller steht – für den schlimmsten Fall der schlimmen Fälle sozusagen. 😆

Wie sagte Ghandi doch gleich? „Lebe, als wäre es Dein letzter Tag, aber lerne, als wenn Du ewig leben würdest“.

Allen meinen Lesern ein herzliches Schabbat Schalom

Baruch ata Adonai, Elohejnu, Melech ha Olam – gepriesen seist Du Ewiger, unser Gott, Du regierst die Welt

DANKBARKEITS-TAGEBUCH 9

Ich kann es kaum glauben, dass der Installateur eben gegangen ist, und eine Pumpe eingebaut hat, die sich selbständig aus- und einschaltet, und das auch noch äusserst leise.

Leider ist der Troll nicht auszuschalten, der mir immer wieder einflüstert, dass das Wasser ja ganz leicht auch noch an anderer Stelle durchkommen könnte. 😳

Aber wie ja schon erzählt, kommt am Donnerstag der Bausachverständige, und von dem werden wir dann hören, welche Alternativen noch infrage kommen.

Dem Himmel sei Dank, dass es auf pekuniärer Seite ja keine Probleme geben würde, egal für welche Art von Sanierung wir uns letztlich entscheiden.

Dass ich allerdings bereits an die 40 Stunden nicht mehr geschlafen habe, macht sich durch leichtes Schwindelgefühl bemerkbar, und deshalb werde ich heute alles anstrengende vermeiden. Ein einfaches Mittagessen zubereiten und nachmittags noch einen Pudding müsste ich hinkriegen. 😉 Abends gibts dann nur ein Camembert-Brot mit Tomaten für meinen Mann, und für mich eine Grosspackung Mon Cherie hihi . Nö, war ein Scherz.

Baruch ata Adonai, Elohenu, Melech haOlam, Jeaseh rezoncha.

Gepriesen seist Du Ewiger, unser Gott, DU regierst die Welt. Dein Wille geschehe.