TAGEBUCH – 2. November 2020

Gestern nachmittags fing es neuerlich an mit starken Regenfällen, und gegen 20h war es bereits so, dass mit der kleinen Behelfspumpe alle 15 – 20 Minuten der volle Schacht auspumpt werden musste.

Nachdem es sich ja um keine Schmutzwasserpumpe handelt, konnten wir es nicht riskieren, sie auf Dauerpumpen in den Schacht zu stellen. Sondern wechselten uns ab, sodass letztlich jeder von uns immer 30-40 Minuten ruhen konnte.

Von schlafen war natürlich keine Rede, es war lediglich eine ausgiebige Gelegenheit sich im Autogenen Training zu üben.

Jetzt ist es 07.07 und wir hoffen gegen 07.30 unseren Installateur zu erreichen, um dem gründlich unsere Meinung zu geigen, was er sich dabei gedacht hat, von dem Maurer einen Schacht zu stemmen, ohne anschliessend sofort die Pumpe zu montieren.

Und dann können wir nur hoffen, dass er mit der dafür vorgesehenen Pumpe schnellstens vorbeikommt, denn wir sind am absoluten Ende unserer physischen Kräfte – von den psychischen ganz zu schweigen.

Im Augenblick kann ich mir eigentlich gar nicht wirklich vorstellen, dass dieser Keller jemals wieder „normal“ genutzt werden kann, und ich denke, dass es Zeit wird, mir Gedanken darüber zu machen, wo ich die Gefrierschränke und die Waschmaschine jeweils im Haus unterbringen könnte, falls sich meine Befürchtung bewahrheitet.

Doch jetzt fällt mir ein, dass meine Blogfreundin Tanja immer die Engel anruft, wenn sie in Not ist – vielleicht helfen sie ja mir auch.

DANKBARKEITS – TAGEBUCH 7

LIEBER GOTT ICH DANKE DIR…

…dass ich meine Hände, Arme und Beine frei gewegen kann, und hingehen kann wo immer ich möchte, und werken und schaffen kann, wonach mir ist. Denn das ist nach einem Stroke nicht selbverständlich.

…für die vielen Sonnenstunden in diesem Sommer, und deren Wärme ich spüren durfte.

…für meine Schutzengel Chaamiah, Ariel und Jezalel, die Du für mich bereit gestellt hattest bei meiner Geburt. Nur sie alleine wissen, welch aufwendigen Job sie zu erledigen hatten.

…dass Du mir meine Verfehlungen immer wieder vergibst, und mir die Chance gibst, es an jedem neuen Tag besser zu machen, als am Tag davor.

Lieber Gott segne mich und behüte mich, lass Dein Angesicht leuchten über mir und sei mir gnädig; hebe Dein Angesicht über mich und gib mir Frieden.

GEDANKENSPLITTER – WEIHNACHTEN

Wieviele Jahre schon sage ich mir, dass der 24. Dezember ein Tag ist wie jeder andere.
Ein Tag, wo es etwa gegen 07.30 hell wird, und abends gegen 16.30 wieder dunkel. Und alles was dazwischen liegt ist einfach nur ein Tag.
Wie ich schon sagte – ein Tag wie jeder andere.

Und doch ist da etwas, was ich einfach nicht begreifen kann.

Eine Hoffnung? Ein Traum? Ein Wunsch? Oder alles zusammen?

Doch was immer es auch ist – es tut weh!

Es tut weh, weil ich weiss, dass es nicht in Erfüllung geht.

Dieser Tag endet wie alle 24. Dezembertage vorher, indem nichts passiert ist.
Kein Christkind oder ein Weihnachtsmann hat sich blicken lassen, der Wünsche und Träume erfüllte.

Es wurde nichts besser, es wurde nichts schöner und edler geschweige denn, dass auch nur eine einzige Seele von ihren Qualen erlöst wurde.

Und je näher dieser Tag kommt, umso mehr leide ich.

Leide deshalb, weil ich in meinem Herzen immer noch die Hoffnung spüre, dass es eines Weihnachten doch anders sein wird.

Dass es eines Weihnachten doch geschehen wird – das Kommen des Christkindes, mit dem Zauber, der alle Herzen erfüllt mit Glückseligkeit.

GEDANKENSPLITTER – LICHT

Den „lieben Gott im Himmel“, der mit langem weissen Bart auf seinem Thron sitzt, den gibts nicht, das ist wohl nicht nur Jedem klar, sondern jetzt mir auch. 😉

Doch „LICHT“ gibt es – oder besser gesagt „LICHTVOLLE“ Gedanken und Empfindungen, die sich immer dann zeigen, wenn wir Menschen uns mit dem „Guten“, dem „Positiven“, dem „Heilvollen“ und wie immer wir dazu auch sagen mögen, befassen.

Schon alleine diese einfache Affirmation „alles ist gut“ kann Tränen in ein Lächeln verwandeln, und deshalb wurden sie schon vor mehreren tausend Jahren von den alten Weisen erschaffen …. diese sogenannten LICHTWESEN auch Götter und Engel genannt, um dem Menschen zu helfen, ihre Gedanken und Vorstellungen „lichtvoll“ zu gestalten.

So mancher hat keine Verwendung dafür, ein anderer wieder ist glücklich mit dieser bildhaften Vorstellung, die ihm letztlich Sonnenschein in die Seele zaubert.

Und ich meine, dass alles, was uns Menschen hilft im Leben, eine Existenzberechtigung hat, auch ohne die Frage, ob es „wahr“ ist oder nicht.

Somit wünsche ich allen meinen Lesern viele lichtvolle Gedanken mit einem täglichen Sonnenaufgang in Euren Herzen.

DAS NICHTS UND DIE FREUDE

Monika( https://monikatugutlu.com/2019/09/01/spiritualitaet-19/#comment-136 ) schrieb in ihrem Blog den Satz „Von diesem “Nichts” und dieser Freude“, und dass diese Freude ausschliesslich in einem selbst zu finden ist, und plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen, was mit „diesem Nichts“ wirklich gemeint ist.

Bislang war „Nichts“ für mich die Abwesenheit von „etwas im Äusseren“ und zwar im Zusammenhang mit „etwas Bekommen“. Also etwas, das von aussen auf mich zukommt, mich interessiert, mich erfreut, mich belebt – mich „glücklich“ macht.

Und deshalb die grosse Angst vor diesem „Nichts“, weil es für mich das Ende aller Freuden bedeutete, ein Leben ohne Zukunft, ein Stehen vorm absoluten Abgrund, wo es kein Weiter aber auch kein Zurück mehr gibt.

PANIK PUR !!!

Doch heute zeigte sich auf einmal ein ganz anderes Bild vor meinem geistigen Auge. Nämlich ein ganz bewusst herbei geführtes „Nichts“.

Diese Aufforderung meines Jugendfreundes Bobi, wenn er sagte: „Du musst aufhören zu denken, wenn Du Kontakt zum Spirituellen haben möchtest“, wo ich mir so schwer tat zu verstehen, was das bringen sollte, ausser dass es langweilig wird.

Wenn ich bislang in eine Meditation ging, oder besser gesagt, das was ich darunter verstand, dann hatte ich auch da meine eigene Vorstellung davon, wie das abzulaufen hat. Also Konzentration auf den Atem z.B., aber immer mit der anwesenden Forderung, dass ich davon was bekomme, wie spürbare Entspannung meiner Muskeln, spürbare Entlastung des Denkens und damit klarere Vorstellungen davon, was ich tun werde, wenn die Meditation vorbei ist.

Doch niemals war ich bereit ein „wirkliches Nichts“ kennen lernen zu wollen. Also eine absolut ehrliche Aufgabe meines Egos – hmm, so scheint mir der richtige Ausdruck dafür zu sein!?
Denn so fühlte sich dieser leider viel zu kurze Augenblick an, der mir aus der spirituellen Welt geschenkt wurde, als mir diese neue Erkenntnis bewusst wurde, was Monika mit „dem Nichts“ meinen könnte.

Und ich erinnere mich, während dieses kurzen Augenblicks erkannt zu haben, dass dort ein Weg zu erkennen war, wo es weitergeht. Ich konnte ganz deutlich eine Weite spüren – EIN WEITER IN MIR DRINNEN !!!

TAGEBUCH – 4. August 2019

Während meines heutigen Spaziergangs mit den Hunden, als mir klar wurde, wie ungern ich in letzter Zeit diese Spaziergänge mache, weil ich viel lieber zu Hause bleiben würde, um mich mit meinen Interessen zu beschäftigen, fiel mir „Das Hohelied der Liebe (1. Korinther, 13)“ ein.

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Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.

Und wenn ich prophetisch reden könnte, und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis, und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.

Und wenn ich alle meine Habe den Arme gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir´s nichts nütze.

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit,sie freut sich aber an der Wahrheit, DENN SIE ERTRÄGT ALLES, SIE GLAUBT ALLES, SIE HOFFT ALLES UND SIE DULDET ALLES.
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Welch ein Aufruf an die Menschen, dachte ich mir, um ihnen klar zu machen, wie wichtig BEWUSSTES TUN UND DENKEN ist, um nicht nur ein bisschen Glück, sondern sogar Erfüllung in ihrem Alltag zu finden.

Übrigens hat heute der Engel MITZRAEL seinen Spezialtag für emotionale Hilfestellung. Seine Eigenschaft sind die Heilung bei Geisteskrankheiten. Er lehrt uns die Schlichtheit und Einfachheit in unserem Leben, sowie das Verständnis von Gehorsamkeit und Autorität. Ebenso verstärkt er die Fähigkeiten von kreativen und begabten Menschen.

Ich will mich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, doch ist die typische kognitive Verzerrung im Denken vieler, um nicht zu sagen aller Menschen, nicht auch eine Art von Geisteskrankheit?

In dem Sinne wünsche ich allen meinen Lesern einen geruhsamen Sonntag, und einen guten Start in die neue Woche.

TAGEBUCH – 3. AUGUST 2019

Die 10tägige Hitzewelle ist in Wien mit dem letzten Julitag zu Ende gegangen, und die Temperaturen liegen bei knapp unter 30°. Auch haben die letzten drei Tage ein bisschen Regen gebracht, worüber die Natur sehr dankbar war, doch die Luftfeuchtigkeit enorm erhöhte, was wieder mein Kreislauf nicht so gut verträgt.

Emotional war ich in der letzten Woche so ziemlich auf dem Tiefstpunkt angelangt, was mich veranlasste intensiven Meditationskontakt mit den 72 Engeln der Kabbalah aufzunehmen.
Sie sind immer meine letzte Zuflucht, wenn es mir scheint, dass ich nicht mehr weiter komme in meinem Leben, ohne an den Geschehnissen der Vergangenheit, sowie an den Glaubenssätzen meines Lebens zu zerbrechen.

Volkmar, ein Mann Gottes und Blogger hier, gab mir gestern die Möglichkeit, mir alles von der Seele zu reden.
Das Resultat war eine schlaflose Horrornacht, weil es Momente gab, wo alles über mir zusammen zu fallen schien, doch das Endergebnis war die Erkenntnis, dass die einzige Möglichkeit für Seelenfrieden in der Vergebung liegt.

In der Vergebung der „vermeintlichen“ Fehler selbst herbei geführt im Laufe des Lebens. Aber ebenso die Vergebung aller Verhaltensweisen der anderen, die zu persönlichen Kränkungen führten.

Vergebung um jeden Preis !!!! – so würde ich das nennen. Ohne mehr darüber nachzudenken, oder irgend etwas analysieren oder bewerten zu wollen.

Dass ich diese Erkenntnis „wieder einmal“ in meinem Herzen willkommen heissen durfte, sehe ich als Geschenk Gottes, und der Hilfestellung der Engel, die ich regelmässig anrief.
Eine andere Erklärung habe ich nicht, denn ich selbst habe nur mein Ego. Und dieses Ego kennt nur sich selbst, und seine Wünsche und Bedürfnisse. Dieses Ego kennt keine Demut, keine Dankbarkeit und keine Vergebung.
Denn das sind die alleinigen Früchte des Heiligen Geistes, der im Ego nicht Fuss fassen kann.

Heute hat übrigens Engel „HARAHEL“ seinen besonderen Tag im emotionalen Beistand. Über ihn schreibt die Kabbalah, dass er unsere geistige Klarheit und Intelligenz stärkt, und uns lehrt, die göttlichen Kräfte im Alltag anzuwenden. Er steht für das Gute, die Schönheit und die Wahrheit.

Allen meinen Lesern ein schönes Wochenende und ein herzliches Schabbat Schalom.

ENGEL-TRÄUME

Meine Lieblingsbeschäftigung sind die 72 Engel der Kabbalah, die – so sagt man – als Schutzengel für die Menschheit agieren.
Jeder Mensch bekommt bei seiner Geburt 3 von ihnen zugewiesen, die sie physischer, emotionaler und intellektueller Weise unterstützen und beschützen.

Zur Zeit befasse ich mich besonders intensiv mit Ihrer Macht, und rufe täglich den Namen dessen an, der den jeweiligen Tag regiert.

Vom 23. – 27. Juli ist das NETAHIA, dessen eine von vielen Tugenden es ist, den Menschen Offenbarungen in ihren Träumen zukommen zu lassen.

Heute Nacht rief ich ihn an, bevor ich zu Bett ging und ich träumte, dass ich meine Eltern besuchte. War auch davon überzeugt, dass es meine Eltern waren, doch sie sahen nicht aus, wie meine aus dieser Welt.
Sie hatten eine neue unglaublich grosse Wohnung bezogen, und ich fragte ganz erstaunt, ob das ihre „neuen“ Kinder seien, denen ich dort begegnete, was sie bejahten.
Drei etwa 2-3jährige, einen 13- und 17jährigen, zwei Teenagermädchen und eine 25jährige, die noch studierte.
Sie waren alle offensichtlich glücklich und zufrieden – UND ICH AUCH!!!
Da war kein Gefühl von Eifersucht, was ja typisch wäre für mich, sondern eine totale Annahme dessen, was ich da sah.
Meine Eltern waren gerade dabei zu Bett zu gehen, und zwar in einem übergrossen Bett, und ich sah wie sie die drei Kleinen mit dabei hatten, und ihnen das Nachtgewand anzogen.
Und ich freute mich dieses liebevolle Miteinander miterleben zu dürfen.
Und ich dachte mir, dass ich jetzt wohl öfter vorbei kommen werde, um meinen Eltern mit den Kindern zu helfen, und war glücklich über diese neue Option.
Dann ging ich weg, stieg in meinen Wagen und fuhr durch die grosse Anlage, in der sich das Haus mit dieser schönen grossen Wohnung befand.
Ich sah Spiel- und Sportplätze, Blumenarrangements und Wiesen mit Bänken und Tischen, und ein schönes Schwimmbad.

QUASI ALLES SO WIE ES MEINER MEINUNG NACH SEIN SOLLTE, UM DASS MENSCHEN GLÜCKLICH MITEINANDER LEBEN KÖNNEN.

EINE VORAHNUNG AUF DIE ZUKÜNFTIGE WELT ??? IM HIMMELREICH ODER HIER???

PS: für Interessierte: http://engelundwir.de/kabbala-engel.html