GEDANKENSPLITTER – ERINNERUNGEN

Heute morgen, gleich nach dem Aufwachen, fiel es mir natürlich gleich wieder ein, welcher Hexenkessel die Welt derzeit ist, und meine Gedanken flüchteten sich in die Zeit der 80/90er, wo ich noch richtig lachen und vergnügt sein konnte.

Und ein Lachersong von damals wurde auch gleich mitgeliefert.
Vielleicht kann ja der eine oder andere noch immer drüber lachen.

ERINNERUNGEN

Es war Mitte der 90er, da hatte ich als medizinische Assistentin einen wirklich guten Job bei einem Orthopäden.
Dieser Arzt war ein ausgesprochen liebenswerter Mensch, erinnere ich mich, und nach und nach bekam ich Einblick in sein Leben, das alles andere als einfach war, denn er steckte in einer sehr problematischen Beziehung, für die es offenbar keine für beide zufrieden stellende Lösung gab.
Eines Tages blieben wir nach Ordinationsschluss noch da und er fing an mir seine Probleme zu erzählen, und dass keine Aussprache seit Jahren zu irgend einer Lösung kam.
Ich hatte ihm sehr genau zugehört, und war mir sicher, dass ich mit meiner Antwort Recht hatte, die folgendes aussagte: „Ich bin davon überzeugt, dass irgendwann ein Zeitpunkt kommen wird, wo alles gesagt wurde, was es zu sagen gab, und Sie sich dann nur noch wortlos umdrehen und einfach gehen werden, ohne mehr zurück zu blicken. Diesen Augenblick kann man aber nicht erzwingen, sondern einfach nur ruhig abwarten“.
Etwa zwei Monate später sagte er eines Tages: „Du hast Recht gehabt. Gestern war dieser Augenblick gekommen. Seit heute bin ich ein freier Mann“.
Und damit bewahrheitet sich die Weisheit, dass alles im Leben seine eigene Zeit hat, die man einfach nur in Ruhe abwarten muss.
Irgendwann kommt bei jedem Menschen genau dieser Zeitpunkt, wo er ehrlichen Herzens sagen kann: „Jetzt bin ich frei“.

GEDANKENSPLITTER – VERSTÄNDNIS

Das Wort „Verständnis“ alleine mag eher nichtssagend klingen, und doch beherbergt es so viel mehr.
So viel mehr, was ein verbittertes Herz mit einem Schlag heilen könnte, würde es damit konfrontiert werden.
Überhaupt nicht leicht zu verbalisieren, was ich eigentlich wirklich ausdrücken möchte.
Ich kenne noch aus früherer Zeit, aus den Erzählungen eines lieben Freundes, einen anderen Ausdruck dafür. Er nannte dieses so wundervolle Gefühl: „auf den anderen eingehen“.
Er erzählte von seiner geschiedenen Frau, an der er immer noch sehr hing, als wir einander begegneten, und seinen mächtigsten Schmerz verbalisierte er mit: „sie ist niemals auf mich eingegangen“.
„Was meinst Du denn damit?“ fragte ich zurück, und seine Antwort habe ich nie vergessen, weil sie mich so sehr beeindruckt hatte.
Er sagte: „Sie hat kein einziges Mal in unserer 12jährigen Ehe gefragt, ob ich glücklich bin. Kein einziges Mal gefragt, wenn ich abends heim kam „gehts Dir gut?“.

Und jetzt weiss ich, dass es eigentlich nichts wichtigeres gibt in einer Beziehung als eine ehrlich gemeinte Frage: „wie fühlst Du Dich“ oder „kann ich etwas für Dich tun“.

Und wenn eine solche Frage wirklich ehrlich gemeint ist, dann kann es auch nicht passieren, denke ich, dass man die Antwort des anderen irgendwie persönlich nimmt.
Dass man sie in keiner Beziehung zur eigenen Meinung sieht, und sie deshalb auch keinerlei Be- oder Verurteilung aussetzt.
Mit einem Wort, man enthält sich jeglicher eigener Meinung darüber, sondern überlegt ausschliesslich, wie man es veranlassen oder wenigstens dazu beitragen kann, diesen ausgesprochenen oder auch nicht ausgesprochenen, jedoch erkannten Wunsch des anderen zu erfüllen.

Ich würde jetzt, aufgrund meiner eigenen Erfahrung meinen, dass er es ihr einfach nicht Wert gewesen war. Dass es vermutlich eben nur eine ganz „normale“ Wischiwaschi-Beziehung war, wie es sie zu hunderttausenden gibt.

Nichts weiter also als ein Armutszeugnis zwischen Menschen, von denen mindestens einer nicht oder noch nicht erfahren hatte, dass wahre Liebe alle Wunden heilt.

WER BIN ICH? – EINE GUTE FRAGE FIND ICH!

Der am 5. April 1943 verhaftete und auf den Tag genau zwei Jahre später hingerichtete evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer schreibt in seiner Einzelhaft in Zelle Nr. 92 – einem Raum von zwei mal drei Metern – im Juli 1944:

Wer bin ich? Sie sagen mir oft,
ich träte aus meiner Zelle
gelassen und heiter und fest
wie ein Gutsherr aus seinem Schloß.

Wer bin ich? Sie sagen mir oft,
ich spräche mit meinen Bewachern
frei und freundlich und klar,
als hätte ich zu gebieten.

Wer bin ich? Sie sagen mir auch,
ich trüge die Tage des Unglücks
gleichmütig, lächelnd und stolz,
wie einer, der Siegen gewohnt ist.

Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen?
Oder bin ich nur das, was ich selbst von mir weiß?

Unruhig, sehnsüchtig, krank, wie ein Vogel im Käfig,
ringend nach Lebensatem, als würgte mir einer die Kehle,
hungernd nach Farben, nach Blumen, nach Vogelstimmen,
dürstend nach guten Worten, nach menschlicher Nähe,
zitternd vor Zorn über Willkür und kleinlichste Kränkung,
umgetrieben vom Warten auf große Dinge,
ohnmächtig bangend um Freunde in endloser Ferne,
müde und leer zum Beten, zum Denken, zum Schaffen,
matt und bereit, von allem Abschied zu nehmen?

Wer bin ich? Der oder jener?
Bin ich denn heute dieser und morgen ein andrer?
Bin ich beides zugleich? Vor Menschen ein Heuchler
und vor mir selbst ein verächtlich wehleidiger Schwächling?
Oder gleicht, was in mir noch ist, dem geschlagenen Heer,
das in Unordnung weicht vor schon gewonnenem Sieg?
Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott.
Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott!

Dietrich Bonhoeffer

Aus: Dietrich Bonhoeffer, Widerstand und Ergebung. Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft. Herausgegeben von Eberhard Bethge, Kaiser Verlag München 1970, 381 f.

ERINNERUNGEN UND FRAGEN….SO VIELE FRAGEN ….

Ein weiser Mann sagte einmal zu mir: „Man begegnet im Leben vielen, sehr vielen Menschen, von denen man die meisten sofort wieder vergisst. Doch wenn man Glück hat, dann begegnet man auch Menschen, die man nie mehr vergisst“.

Damals war ich 30 und er war 60, und ich hatte diese Erfahrung noch nicht gemacht gehabt, und konnte diese Aussage auch nicht nachvollziehen.
Er ist nicht mehr am Leben, um dass ich ihm sagen könnte: „Du Bobi, ich hatte wirklich dieses Glück, sogar zwei solcher Menschen begegnen zu dürfen. Einer davon warst Du, und der Zweite ist der Mann, auf den ich mein ganzes Leben lang gewartet hatte. Doch als ich ihm begegnete, sagte das Schicksal „sorry, es ist zu spät für Euch“.

Ich weiss, dass Du mehr, viel mehr wusstest, als die meisten anderen Menschen. Und ich sehe Deine wissenden stahlblauen Augen jetzt vor mir, die mich ernst ansehen auf meine Frage: “ Wieso kann es keine Barmherzigkeit geben in dieser Welt? „Wieso ist das so Bobi?“

Heute ist wieder ein Tag, wo es ganz besonders weh tut erkennen zu müssen, dass wir Menschen „OFFENSICHTLICH“ nichts, absolut nichts wirklich ändern können in unserem Leben. Es läuft genauso ab, wie es für jeden einzelnen von uns vorbestimmt ist.
Alles Hoffen und Wünschen und Sehnen ist lediglich kräfteraubend, doch „SCHEINT“ letztlich völlig sinnlos.
Nur dass wir das erst erkennen, wenn wir am Ende unserer Tage angekommen „zu sein scheinen“; weil wir uns gefügt, weil wir resigniert haben.

Und hier frage ich mich: „und wo bitte liegt hier der Sinn? Wo liegt hier die Wahrheit, nach der doch so viele Menschen suchen – mich eingeschlossen?
Im Verzicht? Im Leiden? In der Überwindung des Physischen?
Werden wir Menschen in diese Welt gerotzt, in einem materiellen Körper, um diesen zu überwinden?“

ABER was wäre denn, wenn wir endlich den Mut fassen würden, unsere Angst zu überwinden?
Was wäre, wenn wir alle destruktiven Gedanken überwinden, und nur dem Weg unseres Herzens folgen würden?
Was wäre, wenn wir den Mut aufbrächten, alle Schranken zu durchbrechen, und dem Weg folgen würden, von dem alle weisen Menschen sprechen – dem Weg DER LIEBE?

Was wäre, wenn wir uns fragen würden: „Wurden wir so dermassen beschenkt, dass es da jemanden gibt, den wir ehrlichen Herzens lieben? Und wenn wir diese Frage mit einem eindeutigen „JA“ beantworten können, uns dann ohne Angst und Sorge dazu bekennen?

JA, WAS WÄRE WENN WIR DIESEN MUT AUFBRÄCHTEN????

Hätten wir dann nicht den einzig wahren Sinn unseres Lebens erfüllt???

UND NUN EINE BESONDERE FRAGE AN EINEN BESONDEREN MENSCHEN (to whom it concerns!)

„Bist Du sooooo sicher, dass es nicht an Deinem fehlenden Mut liegt, dass Du seit hunderten von Jahren immer den selben Auftrag bekommst, in dieser Welt? Und dass der Auftrag nicht lautet, mich in Deine Angst hinein zu ziehen, sondern Dich selbst endlich von dieser Angst zu befreien?“
THINK IT OVER, MY LOVE

PS: Ein Leben unter der Brücke, doch in Deinen Armen, scheint für mich mehr wärmeschenkend und damit lebenswerter, als ein Leben in Luxus, doch ohne Deine wärmende Nähe.

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GEDANKENSPLITTER – SORGEN MACHEN

Heute morgen bin ich völlig entspannt aufgewacht, und konnte mich dabei beobachten, wie ich über diesen entspannten Zustand richtig verwundert war.
Und es mir nicht möglich war, diesen einfach nur zu geniessen, sondern wie ich sofort am Überlegen war, ob dieser überhaupt „gerechtfertigt“ ist?
Und sofort fing ich an herauszufinden, was denn von den gestrigen Sorgen abgehakt werden konnte.
Denn immerhin waren es ja mehr als genug gewesen.

Da war meine Creditcard, die ich nicht einsetzen konnte, weil ich mich mit dem angegebenen IBAN nicht im 3-D-Secure anmelden konnte. Und als ich mich im E-Banking anmeldete, ebenfalls lesen musste, dass meine Verfügernummer nicht mehr aktuell ist.

Da war meine beste Freundin Franziska, die im Spital liegt mit Verdacht auf einen Gehirntumor, und die Auswertung der MRT und CT noch offen ist.

Da war das Gespräch mit meinem Internisten, der äusserst verwundert war, dass mein Hoher Blutdruck so gar nicht auf das mir verschriebene Medikament reagiert, und ich deshalb auf ein anderes umgestellt werden musste. Von dem natürlich jetzt auch noch in den Sternen steht, ob es mir helfen wird oder nicht.

Da war mein Handyprovider, der mir die SIM-Card gesperrt hatte, obwohl ich noch ein Guthaben von über € 11.- hatte. Und zu allem Überfluss am selben Tag (ein Feiertag) mein zweites Handy meldete, dass sich der Akku nicht mehr aufladen lässt.

Und so ging ich alles durch, um mir ins Gedächtnis zu rufen, ob ich am Tag zuvor wirklich soviel Dinge klären konnte, damit ich meinen entspannten Zustand „rechtfertigen“ konnte, der sich natürlich am Ende meiner Gedächtniskontrolle bereits wieder in Nichts aufgelöst hatte.

Soviel zum Thema des „Sich Selbst Kennenlernen“ und der Erkenntnis, dass das Gehirn wohl niemals aufhören kann analysieren zu wollen, ob es auch einverstanden ist mit dem „WAS IST“.

GEDANKENSPLITTER – LIEBESABENTEUER

Es geht um eine zweifellos immer noch sehr attraktive Frau mitte sechzig, die seitdem sie denken kann, auf der Suche nach Freude ist.
Irgendwie muss ihr der Hang zu Depressionen in die Wiege gelegt worden sein, denn echte Freude konnte sie in ihrem ganzen Leben nur in ihrer Kindheit fühlen, erinnert sie sich jetzt.

Und vor einigen Tagen passierte etwas sehr ungewöhnliches. Sie begegnet einem Mann, der wie sie verheiratet, und in der gleichen Reihenhaussiedlung wohnt. Vor 15 Jahren hatte sich eine Gemeinschaft von 4 Familien gebildet, die regelmässig Radtouren unternahmen, an dieser diese beiden Menschen beteiligt waren.

Dieser besagte Mann fragt sie, wie es ihr denn geht, und sie antwortet ehrlich „nicht so toll, denn ich finde keine Freude mehr in meinem Leben“.

„Mir ergeht es ganz genauso“, antwortete darauf er. „Seitdem ich in Pension bin, komme ich mit meinem Leben nicht mehr klar. Und ausserdem brennt mir etwas seit 15 Jahren in der Seele, was ich jetzt mal endlich loswerden will. Ich bin seit damals, wo wir miteinander radfahren waren, bis über beide Ohren in Dich verliebt. Welche Chance habe ich Dich endlich näher kennenlernen zu dürfen?“

Ihr blieb fürs erste mal die Luft weg, und sie verabschiedete sich von ihm mit einem Küsschen und den Worten „zwischen Wollen und Sichtrauen liegen aber Welten“.
Und er sagte: „lass uns doch einmal miteinander essen gehen und reden, und in Ruhe zusehen, was passiert. Möchtest Du? Ich lass den Kofferraum meines Wagens offen, dort kannst Du eine Nachricht hineingeben“.

Hmm, und jetzt sitzt sie hier und fragt sich: „was war das denn?“ Und sie erinnert sich daran, wie es früher war, als sie meinte, dass Liebesabenteuer ihr Freude ins Herz bringen müssten, und doch niemals der Fall war.

„Wieso eigentlich?“ fragt sie sich, „wieso eigentlich war es mir niemals möglich gewesen, mich an solchen Liebesabenteuern ehrlich zu erfreuen? Die ganze Welt dreht sich doch fast ausschliesslich nur darum, neue Menschen kennenzulernen, und mit ihnen Affairen zu beginnen? Wieso meine ich jetzt, dass es vielleicht ein paar Dates wären, die etwas Abwechslung bringen, doch schon sehr bald die selbe Bitterkeit im Herzen erzeugen werden, wie sie das immer taten?
Wieso eigentlich???? Wieso?

„Wieso kann ich nicht sein, wie alle anderen, und solche Gelegenheit mit Freude annehmen, noch dazu wo dieser Typ eigentlich gar nicht schlecht aussieht und eine sehr herzliche und dadurch anziehende Art hat?“

Tja, und jetzt überlegt sie, ob es diesesmal vielleicht doch anders laufen könnte? Ob sie vielleicht „reifer“ geworden ist, und besser mit Emotionen umzugehen weiss?
Ihr ja vielleicht doch noch ein Frühling mit Schmetterlingen im Bauch vergönnt wäre, wenn sie sich nur trauen würde?

TAGEBUCH – Sonntag, 24. November 2019

Gestern traf es mich wieder wie ein Keulenschlag, diese Sorge, dass ich den Sinn meines Lebens nicht erkannt hatte.
Dass ich ausschliesslich aus dem Ego gelebt, um nicht zu sagen ausschliesslich darum bemüht war, diesen so grossen Schmerz in mir zu erlösen.
Aufhören sollte es, nur aufhören sooo weh zu tun.

Mehr Wissen denn je konnte ich in diesem Jahr anhäufen, und damit auch viele Antworten bekommen, die in meiner Seele nagten.
Nur diese eine nicht – warum tut es immer noch sooo weh?

Was ist der Hauptgrund, dass ich immer wieder morgens aufwache und einen schweren Druck auf meiner Brust spüre.
Ein Druck, der die natürliche Leichtigkeit des Atmens auf einmal soviel schwerer macht?
Der Tränen in die Augen presst, weil es an die vielen Ereignisse in meiner Kindheit erinnert, wo es mir ähnlich erging.
Wo ich eine Angst zu spüren bekam, die einem die Kehle zuschnürrt und sich eine schwere Last auf „die Seele“ legt, die ihren zentralen Punkt wohl im oberen Brustbereich haben muss.
Genau dort, wo es eben immer so weh tut.

Seit einigen Stunden sitze ich jetzt hier mit dem Wissen, dass es ja eine Lösung gibt.
Das Achterl Wein, das hier neben mir steht, das bringt es nicht fertig. Doch eine Achterl Wodka sehr wohl.

Doch genau das wäre es, was meinem Leben noch einen Sinn geben würde, denke ich mir im Augenblick.

Die Kraft zu haben, auf dieses Achterl oder womöglich sogar Vierterl zu verzichten.
Die Kraft zu haben, diesen Schmerz auszuhalten.

Könnte es das sein? frage ich mich auch jetzt in diesem Augenblick?

Dass der Sinn des Lebens darin liegt, das Leben einfach nur „AUSZUHALTEN“?

Darauf zu vertrauen, dass es von Mal zu Mal leichter wird, je mehr Selbstvertrauen sich bildet, dass man dazu imstande ist?

Scheisse Leutln, das kanns doch nicht wirklich sein ???

Oder habe ich doch noch nicht soviel Wissen zusammentragen können?
Oder war ich noch nicht imstande, dieses Wissen entsprechend umzusetzen?

Diese Mutlosigkeit, die mich bereits gestern abends überfiel, ist wirklich ätzend ….seufz.

Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es den meisten meiner Leser besser ergeht, und wünsche Euch allen einen schönen Restsonntag.