WAHNVORSTELLUNGEN – BASIS FÜR GLÜCKLICHSEIN?

Der Schriftsteller Christian Nestell Bovee sagte einmal:

„Niemand ist glücklich ohne eine Art von Wahnvorstellung.
Selbsttäuschungen sind für unser Glück genauso wichtig, wie die Realität“

Bei genauer Überlegung werden wir erkennen, dass genau darauf alle Religionen bzw. aller Glaube an Gott beruht.

Und ich selbst kann bestätigen, dass die wenigen Menschen die mir wahrlich glücklich zu sein schienen, davon überzeugt waren vom Göttlichen geleitet und beschützt zu werden.

GEDANKEN ZU DIESEM ZITAT

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Rahmen von Pixabay

Dieses „man selbst“ soll ja bekanntlich den Namen „ATMAN“ haben, das man findet, wenn man das EGO erkannt und sich davon distanziert hat?

Doch dieses EGO lässt sich ja nur dann erkennen, wenn man den Mut gefunden hat, es sich in seiner Ganzheit anzusehen. Wenn man das Leid und den Schmerz zugelassen hat, das es im Geist, in der Seele und im Körper verursacht.

Doch was ist, wenn ich nicht weiter komme als bis an diesen Punkt, wo ich all den Schmerz bis ins letzte fühlen kann, doch von Atman nichts zu sehen ist?
Bin ich dann verdammt dazu bis an mein Lebensende diese Hölle in mir ertragen zu müssen?

Doch da wäre noch eine Überlegung.
Finde ich mich tatsächlich selbst, dann heisst es doch, dass man nichts anderes mehr braucht. Nichts anderes heisst aber auch keinen anderen mehr.

Was geschieht dann mit den Menschen und Tieren, die ich bislang „gebraucht“ hatte, weil ich sie liebte?

Sind die dann aus meinem Herzen verschwunden?
Weine ich dann nicht mehr um sie, wenn sie sterben?
Habe ich dann keine Angst mehr, dass sie sterben könnten?
Habe ich dann auch keine Angst mehr vor Schmerzen oder davor selber zu sterben?

Wie also sollte sich diese Glückseligkeit wirklich anfühlen, die Atman verspricht?

WIRKLICH UNGLAUBLICH

und doch ist es wahr.
Noch vor ganz kurzem war ich sicher, absolut nichts mehr empfinden zu können, doch gerade eben musste ich zugeben, dass ich mich total verliebt habe. 😳
Total verliebt habe in den Darsteller einer Serie.
Liev Schreiber (richtig Isaac Liev Schreiber) spielt in Ray Donovan einen Typen, der nicht nur vom Aussehen her, sondern in seiner ganzen Art und Weise so dermassen perfekt meinem Vorstellungsbild von dem Mann meiner Träume entspricht, was mir diese berühmten Schmetterlinge im Bauch schenkt, die ich soooo lange schon vermisst habe.

Und nachdem ich ja bereits gelernt habe, dass es keinen wirklichen Unterschied gibt zwischen Realität und Virtuellem – zwischen Zeit und Raum, geniesse ich es einfach, noch einmal ein richtiges Verliebtsein erleben zu dürfen.

ERINNERUNGEN

Es war Mitte der 90er, da hatte ich als medizinische Assistentin einen wirklich guten Job bei einem Orthopäden.
Dieser Arzt war ein ausgesprochen liebenswerter Mensch, erinnere ich mich, und nach und nach bekam ich Einblick in sein Leben, das alles andere als einfach war, denn er steckte in einer sehr problematischen Beziehung, für die es offenbar keine für beide zufrieden stellende Lösung gab.
Eines Tages blieben wir nach Ordinationsschluss noch da und er fing an mir seine Probleme zu erzählen, und dass keine Aussprache seit Jahren zu irgend einer Lösung kam.
Ich hatte ihm sehr genau zugehört, und war mir sicher, dass ich mit meiner Antwort Recht hatte, die folgendes aussagte: „Ich bin davon überzeugt, dass irgendwann ein Zeitpunkt kommen wird, wo alles gesagt wurde, was es zu sagen gab, und Sie sich dann nur noch wortlos umdrehen und einfach gehen werden, ohne mehr zurück zu blicken. Diesen Augenblick kann man aber nicht erzwingen, sondern einfach nur ruhig abwarten“.
Etwa zwei Monate später sagte er eines Tages: „Du hast Recht gehabt. Gestern war dieser Augenblick gekommen. Seit heute bin ich ein freier Mann“.
Und damit bewahrheitet sich die Weisheit, dass alles im Leben seine eigene Zeit hat, die man einfach nur in Ruhe abwarten muss.
Irgendwann kommt bei jedem Menschen genau dieser Zeitpunkt, wo er ehrlichen Herzens sagen kann: „Jetzt bin ich frei“.

EINE NEUE WELT ERSCHAFFEN ….

….könnte sowas möglich sein? frage ich mich heute zum zweiten Mal. Denn ich erinnere mich, dass ich diese Gedanken schon einmal hatte.
Keine Ahnung wieso ich sie nicht weiter verfolgt habe.
Vermutlich fand gleichzeitig ein anderes Ereignis statt, das mich wieder hinaus in die Welt trieb.
Solche Gedanken sind hypersensibel, konnte ich ebenso schon einmal feststellen. Wenn man sie, vorallem zu anfangs, wieder aus dem Kopf lässt, verschwinden sie wieder.

Meine Gedanken drehen sich um die Überlegung, ob es möglich wäre eine negative Gedankenwelt in eine positive zu verwandeln – und das augenblicklich?
Quasi working on the job.
Und zwar indem man es sich zur Aufgabe macht, für alles sofort eine positive Erklärung zu finden.

Zum Beispiel: Ich werde mit einem Menschen konfrontiert, der sich nicht benehmen kann – egal wie sich das ausdrückt. Bislang kam augenblicklich der Gedanke: „was für ein Ungustl. Hoffentlich haut ihm bald einer eins in die Fresse“ oder sonstwas Ungutes.

Wenn ich jetzt also genauso augenblicklich ganz bewusst das genaue Gegenteil in mein Denken aufnehmen würde, wie z.B. „Das ist sicher ein ganz Lieber. Hat vermutlich heute nur einen Scheisstag gehabt. Passiert jedem mal.“

Aber auch Gedanken wie ich sie heute beim Nachhausekommen hatte, nachdem ich gut zwei Stunden im Einkaufscenter Massen an Lebensmittel, Bücher, Kosmetika und Hundefutter kaufen, schleppen, in den Wagen räumen, aus dem Wagen räumen, ins Haus schleppen und einräumen musste, und die Hunde mir andauernd zwischen den Beinen herumliefen – die lauteten: „Ich kann nicht mehr, das halte ich nicht mehr aus. Und wenn sich die Hunde nicht gleich verpissen, dann tret ich sie in den Arsch“.

Ich hatte es sofort ausprobiert und polte augenblicklich um in: „Wow, war eine Spitzenleistung jetzt, das alles zu erledigen. Wie schön, dass wieder alles aufgefüllt ist. Und wie lieb von den Hunden, dass sie nachschauen kommen, ob ich was für sie mitgebracht habe“.

Es funktionierte !!!!

Da ist soooo viel Potential drinnen, überlege ich mir eben. Man könnte ja auch noch alles, was man so den ganzen Tag über treibt, mit positiven Worten „segnen“.
Hmmm – das Wort „segnen“ fiel mir grade eben ein – passt irgendwie, finde ich!

Habe eben meinen Hund aus dem Garten herein geholt und überlegt, wie ich dieses Tun interpretieren könnte. Und es fiel mir ein: „wie lieb von ihm, dass er sein Geschäft draussen macht“.

Da kommen viele gute Gedanken zusammen, wenn man ernsthaft drüber nachdenkt wie z.B. „Was habe ich für ein Glück, dass der Sturm Sabine bei mir keinen Schaden angerichtet hat“ oder „was für einen grossartig milden Winter wir doch heuer hatten. Nicht ein einziges Mal musste ich den Frost von den Scheiben kratzen“.
oder „Wie schön, dass die Sonne scheint. Da dürfen sich die Vögel bereits in ihr erwärmen, als kleinen Ausgleich für die kalten Nächte“.

Jeder Mensch, denke ich mir eben, braucht doch eine Aufgabe. Vorallem jene Menschen, deren Gehirn noch bestens funktioniert, die dieses aber nicht mehr voll einsetzen können, weil sie bereits in Pension sind – wie ich z.B.

Na jetzt hätte ich doch eine Aufgabe mir zu zeigen, was mir alles an positiven Überlegungen, im Laufe eines langen Tages einfällt.

So wie es glücklich macht, denke ich mir eben, sich neu zu verlieben, also eine neue Perspektive für die Zukunft zu haben, so müsste sich doch im mentalen Bereich genauso etwas freudvoll ändern lassen, wenn man es sich zur Aufgabe macht, für alles Traurige sofort Trostvolles, und für alles Unglückliche etwas Glückliches, und für alles Ärgerliche etwas Aufbauendes zu finden.

Hmmm …..

GESPRÄCH ZWISCHEN SEELE UND EGO

Seele: Du bist so traurig, was ist los?
Ego: Bin so gekränkt.

Seele: Wieso das denn?
Ego: Ist einfach nichts so wie ich es mir vorstelle.

Seele: Und was meinst Du konkret?
Ego: Da ist jemand, der mir sooo viel bedeutet. Ich wünschte, ich würde für ihn genauso viel sein.

Seele: Wieso meinst Du, dass dem nicht so ist?
Ego: Seine Reaktionen auf meine Wünsche und Vorstellungen passen nicht.

Seele: Du meinst er funktioniert nicht so wie Du das gerne hättest? Passt sich nicht Deinen Träumen und Vorstellungen an?
Ego: So ist es.

Seele: Und Du? Passt Du Dich seinen Vorstellungen an?
Ego: Wenn er die selben hätte wie ich, dann natürlich. Dann liefe ja alles perfekt.

Seele: Aber Menschen sind niemals gleich in ihren Wünschen und Vorstellungen. Hier spielen unglaublich viele Faktoren eine Rolle. Angefangen von ihrem finanziellen Status, über ihre Gesundheit bis hin zu all dem bisher Erlebten. Hier müssen nicht nur immer wieder Konzessionen geschlossen werden, sondern auch die Bereitschaft zu vergeben.
Ego: Du redest Dir aber sehr leicht. Was mach ich denn, wenn ich mich gekränkt fühle? Wenn ich meine, dass ich ihm viel zu wenig bedeute?

Seele: Du fragst ihn danach. Du sagst ihm was genau Dich so kränkt, und hörst Dir an, was er dazu meint.
Ego: Haben wir schon so oft gemacht, und es schien dann auch immer irgendwie alles verständlich für mich. Doch leider eben nur irgendwie. Eine wirklich befriedigende Lösung für eine Gemeinsamkeit kam nie zustande.

Seele: Deshalb nicht, weil er es gar nicht möchte, oder weil es die Umstände nicht ermöglichen?
Ego: Hmm … ich denke letzteres.

Seele: Und Du meinst nicht, dass man widrige Umstände, die nicht zu ändern sind, eben nur akzeptieren muss? Als undurchführbar erkennen und abhaken muss?
Ego: Okay, das wird wohl so sein. Doch irgendwie würde ich mir dann wünschen, dass er wenigstens das sagt, was ich gerne hören möchte. Mir das Gefühl gibt, dass er mich versteht. Dass er auf mich eingeht, wenns mir schlecht geht !!!

Seele: Tut er das nicht?
Ego: Als ich ihn vor zwei Wochen so dringend gebraucht hatte, als mich die stärksten Depressionen, die ich jemals hatte, überfielen, war er nicht da. Er hatte mich überhaupt nicht ernst genommen, so schien es mir. Meine Not ist an ihm abgeprallt. Und seither glaube ich nicht mehr an seine Beteuerung von grosser Liebe. Ich glaube nicht mehr daran, dass er mich ehrlichen Herzens liebt, denn sonst hätte er doch ganz anders reagiert.

Seele: Und Du meinst, dass er auch wirklich erkannt hatte, wie gross Deine Not war? Dass er erkennen konnte, dass es sich diesesmal um eine ganz aussergewöhnliche Situation gehandelt hat?
Ego: Ich denke ja, denn ich sagte ihm, dass ich mich bereits in mein Zimmer zurück gezogen hatte, und die Schlaftabletten bereits neben mir lagen. Ich sagte ihm, dass ich so nicht weiterleben könnte, wenn sich diese tiefe Dunkelheit in meinem Kopf nicht wieder lichtet.

Seele: Und dass es ihm vielleicht selbst so schlecht ging, und deshalb seine Aufmerksamkeit so weit eingeschränkt war, dass er meinte, es handle sich wieder nur um eine Deiner typischen Schübe, die Du, wie ihm bereits seit Jahren bekannt ist, lieber mit Dir alleine ausmachst???
Ego: Ja natürlich kann es auch so gewesen sein …seufz….. ich weiss, dass ICH mir selbst mein Leben so schwer mache. Und dass alles viel leichter wäre, wenn ich mich selbst im Griff hätte.
Und ich lerne auch schon seit Jahren mich selbst zu bewältigen. Doch nichts scheint schwerer zu sein auf dieser Welt, als sich selbst zu begreifen, und noch viel schwerer, sich selbst zu überwinden.

TAGEBUCH – 30. Jänner 2020

Immer noch leicht traumatisiert von den seelisch-geistigen Ereignissen des letzten Wochenendes, wo mich eine schwere Depression überfiel, die mir ein klares Denken unmöglich machte, und mich über mehrere Stunden hin dermassen im Griff hatte, dass ich mich ernsthaft mit Suizidgedanken befasste, wachte ich heute morgen mit starken Kopf- und Gliederschmerzen auf, die sich erst einigermassen beruhigten, nachdem ich 3 Cannabistropfen unter der Zunge zergehen liess.

Mein erster Gedanke war das gestrige Internetproblem, wo ich über eine Stunde auf eine Verbindung warten musste, und nicht klären konnte, woran das gelegen hatte.

Also schaltete ich mit klopfendem Herzen den Router ein, der leider, genauso wie gestern, nicht die geringste Lust zeigte sich mit dem Internet zu verbinden.

Ein Anruf bei meinem Nachbarn und Freund brachte mir die Info den Router zu tauschen. Also steckte ich alles ab, und fuhr damit in den A1-Telekom-Shop im Center.
Dort musste ich jedoch erfahren, dass diese dafür nicht zuständig wären, sondern ich erst einmal telefonischen Kontakt mit der Störungsstelle von A1 aufzunehmen hätte.

Meine letzte Erfahrung vor etwa 2 Wochen, als ich Informationen über einen telefonischen Festnetzanschluss benötigte, endete katastrophal. Ich hing 35 Minuten in der Warteschleife, um nach dem Melden von A1 aus der Leitung zu fliegen. Ein weiterer Versuch endete damit, dass ich nach etwa 20 Minuten eine Verbindung bekam, doch meine Fragen nicht beantwortet werden konnten, weil dem Mann dort die nötigen Kenntnisse fehlten.

Mit entsprechenden Magenkrämpfen hing ich also wiedermal in der Warteschleife von A1, wo sich nach 23 Minuten eine sehr freundliche junge Dame meldete, der es gelang zu erkennen, dass die WLAN-Box, die zwischen Router und Steckdose liegt fehlerhaft wäre, und ausgetauscht werden müsse.

Sie versprach mir, dass ich diese in einigen Tagen bekommen werde, und diese nur gegen die alte austauschen müsse.

Eigentlich eine wunderbar gelöste Angelegenheit, sage ich mir ….. doch wieso fühle ich mich so dermassen hilflos allem in dieser Welt ausgeliefert?
Einer Welt ausgeliefert, von der ich aus technischer Sicht nur noch wenig verstehe, und das was ich heute verstehe, bereits morgen nicht mehr aktuell ist.

Der lustige Spruch ist also mehr als aktuell für mich: „Altwerden is nix für Weicheier“.

ERINNERUNGEN UND FRAGEN….SO VIELE FRAGEN ….

Ein weiser Mann sagte einmal zu mir: „Man begegnet im Leben vielen, sehr vielen Menschen, von denen man die meisten sofort wieder vergisst. Doch wenn man Glück hat, dann begegnet man auch Menschen, die man nie mehr vergisst“.

Damals war ich 30 und er war 60, und ich hatte diese Erfahrung noch nicht gemacht gehabt, und konnte diese Aussage auch nicht nachvollziehen.
Er ist nicht mehr am Leben, um dass ich ihm sagen könnte: „Du Bobi, ich hatte wirklich dieses Glück, sogar zwei solcher Menschen begegnen zu dürfen. Einer davon warst Du, und der Zweite ist der Mann, auf den ich mein ganzes Leben lang gewartet hatte. Doch als ich ihm begegnete, sagte das Schicksal „sorry, es ist zu spät für Euch“.

Ich weiss, dass Du mehr, viel mehr wusstest, als die meisten anderen Menschen. Und ich sehe Deine wissenden stahlblauen Augen jetzt vor mir, die mich ernst ansehen auf meine Frage: “ Wieso kann es keine Barmherzigkeit geben in dieser Welt? „Wieso ist das so Bobi?“

Heute ist wieder ein Tag, wo es ganz besonders weh tut erkennen zu müssen, dass wir Menschen „OFFENSICHTLICH“ nichts, absolut nichts wirklich ändern können in unserem Leben. Es läuft genauso ab, wie es für jeden einzelnen von uns vorbestimmt ist.
Alles Hoffen und Wünschen und Sehnen ist lediglich kräfteraubend, doch „SCHEINT“ letztlich völlig sinnlos.
Nur dass wir das erst erkennen, wenn wir am Ende unserer Tage angekommen „zu sein scheinen“; weil wir uns gefügt, weil wir resigniert haben.

Und hier frage ich mich: „und wo bitte liegt hier der Sinn? Wo liegt hier die Wahrheit, nach der doch so viele Menschen suchen – mich eingeschlossen?
Im Verzicht? Im Leiden? In der Überwindung des Physischen?
Werden wir Menschen in diese Welt gerotzt, in einem materiellen Körper, um diesen zu überwinden?“

ABER was wäre denn, wenn wir endlich den Mut fassen würden, unsere Angst zu überwinden?
Was wäre, wenn wir alle destruktiven Gedanken überwinden, und nur dem Weg unseres Herzens folgen würden?
Was wäre, wenn wir den Mut aufbrächten, alle Schranken zu durchbrechen, und dem Weg folgen würden, von dem alle weisen Menschen sprechen – dem Weg DER LIEBE?

Was wäre, wenn wir uns fragen würden: „Wurden wir so dermassen beschenkt, dass es da jemanden gibt, den wir ehrlichen Herzens lieben? Und wenn wir diese Frage mit einem eindeutigen „JA“ beantworten können, uns dann ohne Angst und Sorge dazu bekennen?

JA, WAS WÄRE WENN WIR DIESEN MUT AUFBRÄCHTEN????

Hätten wir dann nicht den einzig wahren Sinn unseres Lebens erfüllt???

UND NUN EINE BESONDERE FRAGE AN EINEN BESONDEREN MENSCHEN (to whom it concerns!)

„Bist Du sooooo sicher, dass es nicht an Deinem fehlenden Mut liegt, dass Du seit hunderten von Jahren immer den selben Auftrag bekommst, in dieser Welt? Und dass der Auftrag nicht lautet, mich in Deine Angst hinein zu ziehen, sondern Dich selbst endlich von dieser Angst zu befreien?“
THINK IT OVER, MY LOVE

PS: Ein Leben unter der Brücke, doch in Deinen Armen, scheint für mich mehr wärmeschenkend und damit lebenswerter, als ein Leben in Luxus, doch ohne Deine wärmende Nähe.

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