GEDANKENSPLITTER – ERINNERUNGEN

Heute morgen, gleich nach dem Aufwachen, fiel es mir natürlich gleich wieder ein, welcher Hexenkessel die Welt derzeit ist, und meine Gedanken flüchteten sich in die Zeit der 80/90er, wo ich noch richtig lachen und vergnügt sein konnte.

Und ein Lachersong von damals wurde auch gleich mitgeliefert.
Vielleicht kann ja der eine oder andere noch immer drüber lachen.

WIRKLICH UNGLAUBLICH

und doch ist es wahr.
Noch vor ganz kurzem war ich sicher, absolut nichts mehr empfinden zu können, doch gerade eben musste ich zugeben, dass ich mich total verliebt habe. 😳
Total verliebt habe in den Darsteller einer Serie.
Liev Schreiber (richtig Isaac Liev Schreiber) spielt in Ray Donovan einen Typen, der nicht nur vom Aussehen her, sondern in seiner ganzen Art und Weise so dermassen perfekt meinem Vorstellungsbild von dem Mann meiner Träume entspricht, was mir diese berühmten Schmetterlinge im Bauch schenkt, die ich soooo lange schon vermisst habe.

Und nachdem ich ja bereits gelernt habe, dass es keinen wirklichen Unterschied gibt zwischen Realität und Virtuellem – zwischen Zeit und Raum, geniesse ich es einfach, noch einmal ein richtiges Verliebtsein erleben zu dürfen.

WELCH EIN BEEINDRUCKENDER TEXT

Wenn ich nicht wüsste, dass Daliah Lavi mit 45 Jahren jahrelang in Miami die Kabbalahakademie besucht hat, dann würde ich mich jetzt fragen, wie sie das alles so sagen kann. R.I.P. Daliah

Warum soll mein letztes Lied
Denn traurig sein
Jeder Abschied ist ein Anfang
Verlassen ein Befrei’n
Mein letztes Lied
Besingt den Frieden
Und die Liebe, die nichts will
Ganz tief, ganz ehrlich, ganz still
Was noch zu sagen sei
Bevor wir auseinander geh’n
Lässt sich schwer in Worte fassen
Und ist doch einfach zu versteh’n
Ich bin voll Dankbarkeit,
Was ich hier fand verlier‘ ich nich
Und wenn ich geh’n muss, dann geh‘ ich
Mit einem lächelnden Gesicht
Warum soll mein letztes Lied
Denn traurig sein
Jeder Abschied ist ein Anfang
Jedes Verlassen ein Befrei’n
Mein letztes Lied
Besingt den Frieden
Und die Liebe, die nichts will
Ganz tief, ganz ehrlich, ganz still
Mein Herz ein Segelboot
Das sich auf wilden Wellen wiegt
Ich habe aufgehört zu kämpfen
Darum werd‘ ich nicht besiegt
Ich bin noch nicht am Ziel
Doch ich beginne zu versteh’n
So wie es ist, so ist es gut
Auch wenn wir den Sinn nicht sehen
Warum soll mein letztes Lied
Denn traurig sein
Jeder Abschied ist ein Anfang
Verlassen ein Befrei’n
Mein letztes Lied
Besingt den Frieden
Und die Liebe, die nichts will
Ganz tief, ganz ehrlich, ganz still
Jedes Leben ist ein Fluss
Der seinen Lauf erst finden muss
Das ist so schwer, ja doch am Ende
fliessen alle Flüsse in’s Meer
Warum soll mein letztes Lied
Denn traurig sein
Jeder Abschied ist ein Anfang
Verlassen ein Befrei’n
Mein letztes Lied
Besingt den Frieden
Und die Liebe, die nichts will
Ganz tief, ganz ehrlich, ganz still
Warum soll mein letztes Lied
Denn traurig sein

TO WHOM IT CONCERNS

GENAU DAS BIST UND WARST DU FÜR MICH. JEDOCH ALS FOLGESCHWERER IRRTUM EINER FEHLERKENNUNG MEINERSEITS. DENN SO WARST DU NIEMALS, UND WÄRST ES AUCH NIE GEWORDEN.
DOCH DAS WAR NICHT DEINE SCHULD – ICH WAR DER TRÄUMER.

DOCH WEISST DU WAS DAS SELTSAME IST? DAS HERZ WILL GAR NICHT DIE WAHRHEIT WISSEN. ES KLAMMERT AN SEINEN TRÄUMEN, UND WEIGERT SICH IRGEND ETWAS ANDERS SEHEN ZU WOLLEN. SELTSAM, NICHT WAHR?

GEDANKENSPLITTER – LIEBE Teil 3

Für mich der wunderbarste Song ever.
Denn damals war ich ja sicher, dass ein „ICH LIEBE DICH“ auch ein „ich liebe Dich“ bedeutete.
Heute ist das nicht mehr so….was ist nur passiert mit uns???
Macht diese Eiseskälte im Herzen denn wirklich noch Sinn, ein solches Leben weiterzuführen?