EINE SEHR ANSPRECHENDE IDEE

fand ich heute in den Einträgen eines Rabbiners, der erklärt wie man sein Leben auf ein „höheres Niveau“ katapultieren kann.

Sein Vorschlag ist eine Aluminiumdose oder einen kleinen Pappkarton, gut sichtbar in der Wohnung zu platzieren, und immer wieder ein paar Münzen hinein zu werfen.

Auf die Frage der Mitbewohner, wofür das denn gut sei wäre die Erklärung, dass es sich hier um eine Hilfestellung für arme Menschen handle, und alle eingeladen wären, auch was hinein zu tun, und darüber nachzudenken, wem man die volle Dose dann schenken möchte.

Mir selbst kam der Gedanke, dass ein Anruf in der nächst gelegenen Kirchengemeinde Aufschluss bringen müsste, welche Menschen jeweils in Not sind, und Hilfe gut brauchen könnten. Und eine Dose fand sich auch gleich, aus der ich gestern leckere Lychees heraus gefischt hatte. Jetzt überlege ich noch, wie ich sie hübsch verkleiden könnte, bevor ich sie auf den Vorzimmerschrank, gleich neben meine Handtasche stelle, in der sich meine Geldbörse befindet.

Zum Abschluss war da noch ein kleiner Hinweis: „Es ist besser jeden Tag hundert Tage lang einen Cent zu geben, als einen Euro einmal in hundert Tagen.
Warum?
Weil jedesmal, wenn Deine Hand etwas gibt, sie immer mehr zu einer gebenden Hand wird“.

GOTTES REICHLICHEN SEGEN ALLEN MEINEN LESERN ❤ ❤ ❤

TAGEBUCH – 2. JULI 2020

Eben lese ich eine Geschichte bei Chabad, die die Frage behandelt, wieso Moses nicht in das Land Kanaan hinein durfte, das Gott den Israeliten zugesagt hatte.
Das war auch meine Frage, mit dem Argument, dass Moses die Israeliten zwar 40 Jahre lang durch die Wüste „schleppen“ durfte, und dann musste er sterben, ohne das von Gott versprochene Land überhaupt sehen zu dürfen?

Die Erklärung ist sehr beeindruckend, jedenfalls für mich.

Sie lautet, dass Moses die ganze Zeit über Wunder wirken durfte, um die Menschen durch die Wüste zu bringen. Gott gab ihm nur Befehle, die er ausführte, wie z.B. seinen Stab auf einen Felsen zu schlagen, um dass sofort Wasser daraus fliesse.

Doch als Moses nochmals den Auftrag bekam, um dass Wasser aus einem Felsen fliesse, jedoch mit dem Befehl, diesen Felsen darum zu bitten, war Moses nicht dazu imstande gewesen. Er reagierte so, wie er es gewöhnt war, nämlich dem Felsen einen Schlag zu versetzen.

Doch Gott hatte einen anderen Plan für diese Generation im Sinn, die nun bereit war, das Heilige Land zu betreten. Sie sollten ihre Gegner nicht auf wundersame Weise auslöschen, sondern erhielten den Auftrag, die Welt zu verändern, indem sie sich auf ihre Bedingungen einliessen .
Sie sollten in dieses Land eintreten, ihre Felder pflügen und ernten, und mit ihren Mitmenschen reden und liebevoll umgehen, um damit die Welt zu höheren Ebenen der Spiritualität und Göttlichkeit zu bringen.

Moses Schlag auf den Felsen war nicht der Grund, warum er die Juden nicht nach Kanaan führen konnte; es war ein Symptom des Grundes.

Wir Menschen neigen dazu unseren Willen durch „Schlagen“ (manipulieren, lügen, erpressen) durchbringen zu wollen, anstelle von Ersuchen oder liebevolle Gesprächen mit unseren Mitmenschen.

Diese Generation sollte lernen, ihre Triebe und Impulse zu beherrschen, und zu erkennen wieviel wertvoller etwas ist, das man mit Liebe und Verständnis erreicht hat, denn mit Gewalt.
Und dazu müssen wir geistig reifen.

Wir müssen „mit dem Felsen reden“. Wir müssen genug lernen und das Verständnis gewinnen, um uns selbst, unsere Emotionen und unseren Verstand tatsächlich davon zu überzeugen, spirituelle Menschen zu werden.

EINE ENORME ERKENNTNIS

die mir heute zuteil wurde, fand ich im vierten Video von „Kabbalah enthüllt“. Auch wenn sie vermutlich kaum einer versteht, der sich nicht damit beschäftigt, möchte ich sie hier veröffentlichen, damit ich sie nie mehr vergesse.

“ Das ist es, was man als rechtschaffenen Menschen (in der Bibel als „Gerechten“) bezeichnet, einen „TZADIK“. Es handelt sich um jemanden, der trotz aller Ereignisse in seinem Leben, ob gute oder böse, den Gedanken Gottes hinter jedem gegebenen Ereignis erspürt – die gütige Kraft der göttlichen Führung. “

Im Klartext: Was immer auch den Menschen passiert in dieser Welt, es geschieht zum Besten für jeden einzelnen.
Wer darauf vertraut, findet die von allen Wesen so ersehnte Glückseligkeit in seinem Herzen.

Starke Worte – think it over!

ERINNERUNGEN – GLÜCKSGEFÜHLE

Heute erst weiss ich, in welch grossartiger Zeit ich jung sein durfte.
Welche Unbeschwertheit ich damals leben durfte, mit Träumen von der grossen Liebe, die eine Ewigkeit und drei Tage hält.
Und dass es nicht ums realisieren direkt ging, sondern vielmehr ums träumen dürfen, mit der Hoffnung auf die Erfüllung.
Die Hoffnung ist es ja nur, die Träume am Leben erhält.

GEDANKENSPLITTER – FRIEDEN FINDEN

Wann genau, fragte ich mich heute, hatte es begonnen, dass ich mich ernsthaft für Spiritualität im Sinne von diversen Religionen und Philosophien interessierte?
Und die Antwort war, als ich eine Art geistigen Leidensdruck empfand, den ich loswerden wollte.
Also Fragen nach etwas, das mir nicht klar war, und das ich heraus finden wollte.
Um etwa 40 Jahre später erkennen zu müssen, dass es nicht nur keine allgemein gültigen Antworten gibt, sondern Antworten, die heute befriedigen, morgen keine Wirkung mehr zeigen.

Doch eines steht zweifellos fest für mich.
Der Grund all dieses Suchens war immer die Nichtbereitschaft den Schmerz einfach zu akzeptieren.
Einfach zu akzeptieren, dass es IMMER einen Schmerz geben wird, solange wir leben.

Und mit dieser Erkenntnis und Akzeptanz erübrigt sich alles weitere Suchen, und der Mensch könnte Frieden finden.

Is’nt it ???????

EIN VIRUS MIT METHODE

So lautet die Überschrift des Eintrages von Dr. Michael Laitman in seinem Blog, den ich mir erlaube, hier in meinen Blog zu kopieren, weil er mich so sehr beeindruckt.

Ein Virus mit Methode

Von Dr. Michael Laitman

Das Coronavirus ist eine intelligente Kreatur. Listig wandert es zwischen uns umher und denkt sich: “Wie kann ich diese armen Menschen lehren, den alten Zustand zu verlassen und eine neue, richtige Art der Kommunikation miteinander zu beginnen?“ So denkt es im Stillen, reibt sich die Hände und tut sein Werk. Das ist nicht weit von der Wirklichkeit entfernt.

Immer mehr enthüllt sich der einzigartige und vielschichtige Einfluss des Virus auf uns alle. Als wäre es nur aus China bestellt worden, um alle unrichtigen Arten der Verbindungen zwischen uns aufzuzeigen. In allen Bereichen, in denen Menschen miteinander in Verbindung stehen, seien sie Nahestehende oder Fremde, ist diese Verbindung voller Makel.

Aus Unwissenheit suchen wir die Gründe für die Naturkatastrophen auf der biologischen Ebene. Doch sie sind auf der zwischenmenschlichen Ebene zu finden. Die Verbindung zwischen uns ist nicht in Ordnung. Sie ist es, die die Seuche anzieht. Diese ist nicht schlecht an sich. Man muss nur wissen, wie man sie richtig nutzt. Zwar enthüllt sie sich als Krankheit, doch kann sie unseren vom tödlichen Egoismus befallenen Körper mit den Antikörpern der Liebe immunisieren. Wo auf der Welt gibt es eine Medizin, die nicht aus Gift besteht?

Und in der Zwischenzeit entdecken wir auch Vorteile: Weniger Luftverschmutzung, weniger Lärm auf den Straßen, vielleicht weniger Diebstähle und möglicherweise sinkt auch die Scheidungsrate. Alles kommt zur Ruhe. Ein äußerlicher, vorerst kleiner, Druck wird auf uns ausgeübt, in vielfacher Weise geringer als ein Krieg. Kein Vergleich. Und dennoch ordnet er alles neu! Das System der Natur wacht über uns und wir alle beginnen, ein neues Spiel zu spielen.

Die Natur steuert uns durch ein äußeres Ereignis. Im Grunde jedoch steuert sie etwas im Inneren eines Jeden von uns. Wir verringern plötzlich unsere Jagd nach dem Nichts und beginnen zu überlegen: „Was ist hier los? Was soll diese Pandemie?“

Und wenn der Mensch beginnt, sich Fragen über das Leben zu stellen, dann isoliert er sich ein wenig von den Anderen, verbringt mehr Zeit allein, vielleicht mit Büchern. Der Drang, das Leben zu begreifen, es von innen heraus zu verstehen, führt den Menschen ins Alleinsein. Gegenwärtig geschieht dies nun auf erzwungene Weise. Anscheinend möchte die Natur, dass wir Menschen ein wenig über den Sinn und Zweck des Lebens nachdenken. Und wie unser Lebenswandel damit zusammenhängt. Das ist eine gute, Wachstum bringende Entwicklung.

Denn wenn der Mensch über den Sinn des Lebens nachdenkt, beeinflusst das seine Verbindung zu anderen Menschen. Nichts ist mehr selbstverständlich. Er fragt sich, was wichtig ist und was nicht. Wofür er seine Zeit und sein noch verbleibendes Geld nutzen soll. Er entdeckt, dass nur die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Verbindung zu anderen wirklich wichtig sind.

Und auch, dass Verbindung sich nicht durch Händedruck oder Umarmungen äußert. Er versteht, dass echte Verbindung zwischen den Herzen geschieht. Denn Verbindung bedeutet, dass Menschen einander helfen wollen, fühlen wollen, dass sie einen gemeinsamen Willen teilen. Das hat nichts mit den physischen Körpern zu tun. Gerade die physische Trennung, die zu mehr innerlichen Verbindungen führt, stellt einen großen Teil der Heilung des Zustandes dar.

Die Kabbalisten sagen, dass alles, was in der irdischen und dann in der spirituellen Wirklichkeit erscheint, nur ein Zeichen dafür ist, dass wir uns miteinander verbinden sollen, bis es uns gelingt, wie ein einziges Ganzes zu sein.

Im Augenblick wissen wir nicht, woher diese Epidemie kommt. Wir haben noch keinen Impfstoff dagegen. Aber wir wissen nun, dass es darum geht, die richtige Verbindung zwischen uns Menschen, mehr und mehr zu erlernen. Lasst uns dies tun. Das ist die sicherste und wirksamste Handlung gegen alles, was auf der Welt ausbricht. Ganz gleich, ob Epidemie oder eine Krise anderer Art.

WAHNVORSTELLUNGEN – BASIS FÜR GLÜCKLICHSEIN?

Der Schriftsteller Christian Nestell Bovee sagte einmal:

„Niemand ist glücklich ohne eine Art von Wahnvorstellung.
Selbsttäuschungen sind für unser Glück genauso wichtig, wie die Realität“

Bei genauer Überlegung werden wir erkennen, dass genau darauf alle Religionen bzw. aller Glaube an Gott beruht.

Und ich selbst kann bestätigen, dass die wenigen Menschen die mir wahrlich glücklich zu sein schienen, davon überzeugt waren vom Göttlichen geleitet und beschützt zu werden.