ERINNERUNGEN – GLÜCKSGEFÜHLE

Heute erst weiss ich, in welch grossartiger Zeit ich jung sein durfte.
Welche Unbeschwertheit ich damals leben durfte, mit Träumen von der grossen Liebe, die eine Ewigkeit und drei Tage hält.
Und dass es nicht ums realisieren direkt ging, sondern vielmehr ums träumen dürfen, mit der Hoffnung auf die Erfüllung.
Die Hoffnung ist es ja nur, die Träume am Leben erhält.

GEDANKENSPLITTER – FRIEDEN FINDEN

Wann genau, fragte ich mich heute, hatte es begonnen, dass ich mich ernsthaft für Spiritualität im Sinne von diversen Religionen und Philosophien interessierte?
Und die Antwort war, als ich eine Art geistigen Leidensdruck empfand, den ich loswerden wollte.
Also Fragen nach etwas, das mir nicht klar war, und das ich heraus finden wollte.
Um etwa 40 Jahre später erkennen zu müssen, dass es nicht nur keine allgemein gültigen Antworten gibt, sondern Antworten, die heute befriedigen, morgen keine Wirkung mehr zeigen.

Doch eines steht zweifellos fest für mich.
Der Grund all dieses Suchens war immer die Nichtbereitschaft den Schmerz einfach zu akzeptieren.
Einfach zu akzeptieren, dass es IMMER einen Schmerz geben wird, solange wir leben.

Und mit dieser Erkenntnis und Akzeptanz erübrigt sich alles weitere Suchen, und der Mensch könnte Frieden finden.

Is’nt it ???????

EIN VIRUS MIT METHODE

So lautet die Überschrift des Eintrages von Dr. Michael Laitman in seinem Blog, den ich mir erlaube, hier in meinen Blog zu kopieren, weil er mich so sehr beeindruckt.

Ein Virus mit Methode

Von Dr. Michael Laitman

Das Coronavirus ist eine intelligente Kreatur. Listig wandert es zwischen uns umher und denkt sich: “Wie kann ich diese armen Menschen lehren, den alten Zustand zu verlassen und eine neue, richtige Art der Kommunikation miteinander zu beginnen?“ So denkt es im Stillen, reibt sich die Hände und tut sein Werk. Das ist nicht weit von der Wirklichkeit entfernt.

Immer mehr enthüllt sich der einzigartige und vielschichtige Einfluss des Virus auf uns alle. Als wäre es nur aus China bestellt worden, um alle unrichtigen Arten der Verbindungen zwischen uns aufzuzeigen. In allen Bereichen, in denen Menschen miteinander in Verbindung stehen, seien sie Nahestehende oder Fremde, ist diese Verbindung voller Makel.

Aus Unwissenheit suchen wir die Gründe für die Naturkatastrophen auf der biologischen Ebene. Doch sie sind auf der zwischenmenschlichen Ebene zu finden. Die Verbindung zwischen uns ist nicht in Ordnung. Sie ist es, die die Seuche anzieht. Diese ist nicht schlecht an sich. Man muss nur wissen, wie man sie richtig nutzt. Zwar enthüllt sie sich als Krankheit, doch kann sie unseren vom tödlichen Egoismus befallenen Körper mit den Antikörpern der Liebe immunisieren. Wo auf der Welt gibt es eine Medizin, die nicht aus Gift besteht?

Und in der Zwischenzeit entdecken wir auch Vorteile: Weniger Luftverschmutzung, weniger Lärm auf den Straßen, vielleicht weniger Diebstähle und möglicherweise sinkt auch die Scheidungsrate. Alles kommt zur Ruhe. Ein äußerlicher, vorerst kleiner, Druck wird auf uns ausgeübt, in vielfacher Weise geringer als ein Krieg. Kein Vergleich. Und dennoch ordnet er alles neu! Das System der Natur wacht über uns und wir alle beginnen, ein neues Spiel zu spielen.

Die Natur steuert uns durch ein äußeres Ereignis. Im Grunde jedoch steuert sie etwas im Inneren eines Jeden von uns. Wir verringern plötzlich unsere Jagd nach dem Nichts und beginnen zu überlegen: „Was ist hier los? Was soll diese Pandemie?“

Und wenn der Mensch beginnt, sich Fragen über das Leben zu stellen, dann isoliert er sich ein wenig von den Anderen, verbringt mehr Zeit allein, vielleicht mit Büchern. Der Drang, das Leben zu begreifen, es von innen heraus zu verstehen, führt den Menschen ins Alleinsein. Gegenwärtig geschieht dies nun auf erzwungene Weise. Anscheinend möchte die Natur, dass wir Menschen ein wenig über den Sinn und Zweck des Lebens nachdenken. Und wie unser Lebenswandel damit zusammenhängt. Das ist eine gute, Wachstum bringende Entwicklung.

Denn wenn der Mensch über den Sinn des Lebens nachdenkt, beeinflusst das seine Verbindung zu anderen Menschen. Nichts ist mehr selbstverständlich. Er fragt sich, was wichtig ist und was nicht. Wofür er seine Zeit und sein noch verbleibendes Geld nutzen soll. Er entdeckt, dass nur die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Verbindung zu anderen wirklich wichtig sind.

Und auch, dass Verbindung sich nicht durch Händedruck oder Umarmungen äußert. Er versteht, dass echte Verbindung zwischen den Herzen geschieht. Denn Verbindung bedeutet, dass Menschen einander helfen wollen, fühlen wollen, dass sie einen gemeinsamen Willen teilen. Das hat nichts mit den physischen Körpern zu tun. Gerade die physische Trennung, die zu mehr innerlichen Verbindungen führt, stellt einen großen Teil der Heilung des Zustandes dar.

Die Kabbalisten sagen, dass alles, was in der irdischen und dann in der spirituellen Wirklichkeit erscheint, nur ein Zeichen dafür ist, dass wir uns miteinander verbinden sollen, bis es uns gelingt, wie ein einziges Ganzes zu sein.

Im Augenblick wissen wir nicht, woher diese Epidemie kommt. Wir haben noch keinen Impfstoff dagegen. Aber wir wissen nun, dass es darum geht, die richtige Verbindung zwischen uns Menschen, mehr und mehr zu erlernen. Lasst uns dies tun. Das ist die sicherste und wirksamste Handlung gegen alles, was auf der Welt ausbricht. Ganz gleich, ob Epidemie oder eine Krise anderer Art.

WAHNVORSTELLUNGEN – BASIS FÜR GLÜCKLICHSEIN?

Der Schriftsteller Christian Nestell Bovee sagte einmal:

„Niemand ist glücklich ohne eine Art von Wahnvorstellung.
Selbsttäuschungen sind für unser Glück genauso wichtig, wie die Realität“

Bei genauer Überlegung werden wir erkennen, dass genau darauf alle Religionen bzw. aller Glaube an Gott beruht.

Und ich selbst kann bestätigen, dass die wenigen Menschen die mir wahrlich glücklich zu sein schienen, davon überzeugt waren vom Göttlichen geleitet und beschützt zu werden.

EINE NEUE WELT ERSCHAFFEN ….

….könnte sowas möglich sein? frage ich mich heute zum zweiten Mal. Denn ich erinnere mich, dass ich diese Gedanken schon einmal hatte.
Keine Ahnung wieso ich sie nicht weiter verfolgt habe.
Vermutlich fand gleichzeitig ein anderes Ereignis statt, das mich wieder hinaus in die Welt trieb.
Solche Gedanken sind hypersensibel, konnte ich ebenso schon einmal feststellen. Wenn man sie, vorallem zu anfangs, wieder aus dem Kopf lässt, verschwinden sie wieder.

Meine Gedanken drehen sich um die Überlegung, ob es möglich wäre eine negative Gedankenwelt in eine positive zu verwandeln – und das augenblicklich?
Quasi working on the job.
Und zwar indem man es sich zur Aufgabe macht, für alles sofort eine positive Erklärung zu finden.

Zum Beispiel: Ich werde mit einem Menschen konfrontiert, der sich nicht benehmen kann – egal wie sich das ausdrückt. Bislang kam augenblicklich der Gedanke: „was für ein Ungustl. Hoffentlich haut ihm bald einer eins in die Fresse“ oder sonstwas Ungutes.

Wenn ich jetzt also genauso augenblicklich ganz bewusst das genaue Gegenteil in mein Denken aufnehmen würde, wie z.B. „Das ist sicher ein ganz Lieber. Hat vermutlich heute nur einen Scheisstag gehabt. Passiert jedem mal.“

Aber auch Gedanken wie ich sie heute beim Nachhausekommen hatte, nachdem ich gut zwei Stunden im Einkaufscenter Massen an Lebensmittel, Bücher, Kosmetika und Hundefutter kaufen, schleppen, in den Wagen räumen, aus dem Wagen räumen, ins Haus schleppen und einräumen musste, und die Hunde mir andauernd zwischen den Beinen herumliefen – die lauteten: „Ich kann nicht mehr, das halte ich nicht mehr aus. Und wenn sich die Hunde nicht gleich verpissen, dann tret ich sie in den Arsch“.

Ich hatte es sofort ausprobiert und polte augenblicklich um in: „Wow, war eine Spitzenleistung jetzt, das alles zu erledigen. Wie schön, dass wieder alles aufgefüllt ist. Und wie lieb von den Hunden, dass sie nachschauen kommen, ob ich was für sie mitgebracht habe“.

Es funktionierte !!!!

Da ist soooo viel Potential drinnen, überlege ich mir eben. Man könnte ja auch noch alles, was man so den ganzen Tag über treibt, mit positiven Worten „segnen“.
Hmmm – das Wort „segnen“ fiel mir grade eben ein – passt irgendwie, finde ich!

Habe eben meinen Hund aus dem Garten herein geholt und überlegt, wie ich dieses Tun interpretieren könnte. Und es fiel mir ein: „wie lieb von ihm, dass er sein Geschäft draussen macht“.

Da kommen viele gute Gedanken zusammen, wenn man ernsthaft drüber nachdenkt wie z.B. „Was habe ich für ein Glück, dass der Sturm Sabine bei mir keinen Schaden angerichtet hat“ oder „was für einen grossartig milden Winter wir doch heuer hatten. Nicht ein einziges Mal musste ich den Frost von den Scheiben kratzen“.
oder „Wie schön, dass die Sonne scheint. Da dürfen sich die Vögel bereits in ihr erwärmen, als kleinen Ausgleich für die kalten Nächte“.

Jeder Mensch, denke ich mir eben, braucht doch eine Aufgabe. Vorallem jene Menschen, deren Gehirn noch bestens funktioniert, die dieses aber nicht mehr voll einsetzen können, weil sie bereits in Pension sind – wie ich z.B.

Na jetzt hätte ich doch eine Aufgabe mir zu zeigen, was mir alles an positiven Überlegungen, im Laufe eines langen Tages einfällt.

So wie es glücklich macht, denke ich mir eben, sich neu zu verlieben, also eine neue Perspektive für die Zukunft zu haben, so müsste sich doch im mentalen Bereich genauso etwas freudvoll ändern lassen, wenn man es sich zur Aufgabe macht, für alles Traurige sofort Trostvolles, und für alles Unglückliche etwas Glückliches, und für alles Ärgerliche etwas Aufbauendes zu finden.

Hmmm …..

GEDANKENSPLITTER – VERSTÄNDNIS

Das Wort „Verständnis“ alleine mag eher nichtssagend klingen, und doch beherbergt es so viel mehr.
So viel mehr, was ein verbittertes Herz mit einem Schlag heilen könnte, würde es damit konfrontiert werden.
Überhaupt nicht leicht zu verbalisieren, was ich eigentlich wirklich ausdrücken möchte.
Ich kenne noch aus früherer Zeit, aus den Erzählungen eines lieben Freundes, einen anderen Ausdruck dafür. Er nannte dieses so wundervolle Gefühl: „auf den anderen eingehen“.
Er erzählte von seiner geschiedenen Frau, an der er immer noch sehr hing, als wir einander begegneten, und seinen mächtigsten Schmerz verbalisierte er mit: „sie ist niemals auf mich eingegangen“.
„Was meinst Du denn damit?“ fragte ich zurück, und seine Antwort habe ich nie vergessen, weil sie mich so sehr beeindruckt hatte.
Er sagte: „Sie hat kein einziges Mal in unserer 12jährigen Ehe gefragt, ob ich glücklich bin. Kein einziges Mal gefragt, wenn ich abends heim kam „gehts Dir gut?“.

Und jetzt weiss ich, dass es eigentlich nichts wichtigeres gibt in einer Beziehung als eine ehrlich gemeinte Frage: „wie fühlst Du Dich“ oder „kann ich etwas für Dich tun“.

Und wenn eine solche Frage wirklich ehrlich gemeint ist, dann kann es auch nicht passieren, denke ich, dass man die Antwort des anderen irgendwie persönlich nimmt.
Dass man sie in keiner Beziehung zur eigenen Meinung sieht, und sie deshalb auch keinerlei Be- oder Verurteilung aussetzt.
Mit einem Wort, man enthält sich jeglicher eigener Meinung darüber, sondern überlegt ausschliesslich, wie man es veranlassen oder wenigstens dazu beitragen kann, diesen ausgesprochenen oder auch nicht ausgesprochenen, jedoch erkannten Wunsch des anderen zu erfüllen.

Ich würde jetzt, aufgrund meiner eigenen Erfahrung meinen, dass er es ihr einfach nicht Wert gewesen war. Dass es vermutlich eben nur eine ganz „normale“ Wischiwaschi-Beziehung war, wie es sie zu hunderttausenden gibt.

Nichts weiter also als ein Armutszeugnis zwischen Menschen, von denen mindestens einer nicht oder noch nicht erfahren hatte, dass wahre Liebe alle Wunden heilt.

SCHEISSE – ICH DENKE DAS WARS GEWESEN

Ich fühle mich nur noch leer und sinnlos auf dieser Erde lebend – ist mir in diesem Augenblick klar.
Das einzig lebenswerte gibt es nicht mehr. Ich brauche nicht zu sagen, was ich damit meine – ich denke jeder weiss es, der das liest.
Ich werde mich wohl an diese Tatsache anpassen müssen, und mein zukünftiges Leben genauso führen, wie alle anderen es tun.
Alleine, und ohne auch nur noch einen Gedanken daran zu verschwenden, ob ich vielleicht irgend etwas für einen anderen tun, vielleicht mit ein bisschen Geld oder Aufmerksamkeit einen anderen glücklich machen könnte.
Bislang waren das immer meine Gedanken gewesen.
Habe ich von irgend einem Mangel oder einer Not bei anderen gehört, dann war meine erste Überlegung: „wie könnte ich hier helfen?“.
Doch solche Überlegungen, geschweige denn die Taten selbst haben keinen wahren Wert mehr.
Sie werden zwar angenommen, doch es löst nichts aus im anderen.
Die Liebe und Fürsorge, die dahinter steckt, wird nicht mehr zur Kenntnis genommen.
Sie löste keinerlei Gefühle mehr aus, die Nahrung für die eigene Seele wären.
Und ohne Nahrung kann keine Seele existieren – keine neue Motivation entwickeln, im helfenden Sinne weiter zu machen.

Heute kamen mir Deine Empfindungen in den Sinn, meine liebe Monika, als Du drei Tage lang mit Schmerzen verbringen musstest, doch keiner Dich scheinbar „bemerkt“ hatte.
Damals dachte ich mir: „na sie hätte doch etwas sagen „müssen“.
Doch heute weiss ich, dass es um etwas ganz anderes geht im Leben. Nämlich um die Aufmerksamkeit, die vom anderen kommt, ohne dass man auf sich aufmerksam macht.
Dieses Spüren, dass man dem anderen wichtig ist! Dass man einen Wert darstellt, der im anderen die gewünschte Aufmerksamkeit gebiert. Von alleine, quasi…ohne eigenes Zutun.

Doch das scheint in dieser Welt, für sehr viele Menschen verloren gegangen zu sein.

Es scheint kein „ich brauche Dich“ mehr zu geben.

Nun gut, dann sei es eben so.

Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist !!!! hat wohl schon vor langer Zeit jemand anders ebenfalls erkannt.

ERINNERUNGEN UND FRAGEN….SO VIELE FRAGEN ….

Ein weiser Mann sagte einmal zu mir: „Man begegnet im Leben vielen, sehr vielen Menschen, von denen man die meisten sofort wieder vergisst. Doch wenn man Glück hat, dann begegnet man auch Menschen, die man nie mehr vergisst“.

Damals war ich 30 und er war 60, und ich hatte diese Erfahrung noch nicht gemacht gehabt, und konnte diese Aussage auch nicht nachvollziehen.
Er ist nicht mehr am Leben, um dass ich ihm sagen könnte: „Du Bobi, ich hatte wirklich dieses Glück, sogar zwei solcher Menschen begegnen zu dürfen. Einer davon warst Du, und der Zweite ist der Mann, auf den ich mein ganzes Leben lang gewartet hatte. Doch als ich ihm begegnete, sagte das Schicksal „sorry, es ist zu spät für Euch“.

Ich weiss, dass Du mehr, viel mehr wusstest, als die meisten anderen Menschen. Und ich sehe Deine wissenden stahlblauen Augen jetzt vor mir, die mich ernst ansehen auf meine Frage: “ Wieso kann es keine Barmherzigkeit geben in dieser Welt? „Wieso ist das so Bobi?“

Heute ist wieder ein Tag, wo es ganz besonders weh tut erkennen zu müssen, dass wir Menschen „OFFENSICHTLICH“ nichts, absolut nichts wirklich ändern können in unserem Leben. Es läuft genauso ab, wie es für jeden einzelnen von uns vorbestimmt ist.
Alles Hoffen und Wünschen und Sehnen ist lediglich kräfteraubend, doch „SCHEINT“ letztlich völlig sinnlos.
Nur dass wir das erst erkennen, wenn wir am Ende unserer Tage angekommen „zu sein scheinen“; weil wir uns gefügt, weil wir resigniert haben.

Und hier frage ich mich: „und wo bitte liegt hier der Sinn? Wo liegt hier die Wahrheit, nach der doch so viele Menschen suchen – mich eingeschlossen?
Im Verzicht? Im Leiden? In der Überwindung des Physischen?
Werden wir Menschen in diese Welt gerotzt, in einem materiellen Körper, um diesen zu überwinden?“

ABER was wäre denn, wenn wir endlich den Mut fassen würden, unsere Angst zu überwinden?
Was wäre, wenn wir alle destruktiven Gedanken überwinden, und nur dem Weg unseres Herzens folgen würden?
Was wäre, wenn wir den Mut aufbrächten, alle Schranken zu durchbrechen, und dem Weg folgen würden, von dem alle weisen Menschen sprechen – dem Weg DER LIEBE?

Was wäre, wenn wir uns fragen würden: „Wurden wir so dermassen beschenkt, dass es da jemanden gibt, den wir ehrlichen Herzens lieben? Und wenn wir diese Frage mit einem eindeutigen „JA“ beantworten können, uns dann ohne Angst und Sorge dazu bekennen?

JA, WAS WÄRE WENN WIR DIESEN MUT AUFBRÄCHTEN????

Hätten wir dann nicht den einzig wahren Sinn unseres Lebens erfüllt???

UND NUN EINE BESONDERE FRAGE AN EINEN BESONDEREN MENSCHEN (to whom it concerns!)

„Bist Du sooooo sicher, dass es nicht an Deinem fehlenden Mut liegt, dass Du seit hunderten von Jahren immer den selben Auftrag bekommst, in dieser Welt? Und dass der Auftrag nicht lautet, mich in Deine Angst hinein zu ziehen, sondern Dich selbst endlich von dieser Angst zu befreien?“
THINK IT OVER, MY LOVE

PS: Ein Leben unter der Brücke, doch in Deinen Armen, scheint für mich mehr wärmeschenkend und damit lebenswerter, als ein Leben in Luxus, doch ohne Deine wärmende Nähe.

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