DIE KOLLEKTIVE MENSCHENSEELE

Wer sich mit Spiritualität beschäftigt, der weiss, dass wir Menschen alle eine Einheit sind. Leidet einer, dann leiden alle. Denn wie sonst ist es zu erklären, dass in den „reichen Ländern“ das meistverkaufteste Medikament Antidepressiva und Benzodiazepine (Angstlöser) sind?

Es ist eine Illusion zu glauben, dass wir Herr unseres eigenen Schicksals sind, indem wir nur dafür sorgen müssen, dass es uns an nichts fehlt, und dann fühlen wir uns gut, dann haben wir ein schönes Leben.

Wer letzte Nacht „zufällig“ nicht gut oder gar nicht schlafen konnte, und den Grund dafür wissen möchte, der denke an die Reichskristallnacht vom 9. zum 10. November 1938.

Es waren 42 Wiener Synagogen, die am 9. und 10. November 1938 und in der dazwischenliegenden Nacht dem Erdboden gleichgemacht wurden. 27 Wiener Juden waren getötet und 88 schwer verletzt worden. Dazu kamen 2000 Wohnungen, die „judenrein“ gemacht und 4000 Geschäfte, die – bereits Tage davor mit „Judensternen“ gekennzeichnet – vernichtet wurden. Tausende Menschen wurden verhaftet und nach Dachau verschleppt. Nicht anders erging es den Juden in Graz, Linz, Innsbruck und in den anderen ehemals österreichischen Städten, und dem Rest des ganzen „Deutschen Reichs“, wo man insgesamt 20.000 Juden gefangen genommen und 91 ermordet hatte.

Corona ist schlimm – sehr schlimm! Doch wie schlimm erging es in den darauf folgenden sieben Jahren Millionen von politisch verfolgten Menschen und Soldaten an vorderster Front?

Mir dieses Leid im Detail vorzustellen übersteigt mein Vorstellungsvermögen über Grausamkeiten, die Menschen imstande sind einander anzutun.

Hilf uns, Vater im Himmel, unsere Herzen füreinander zu öffnen, und zu helfen, wo immer es uns möglich ist. Amen

TAGEBUCH – 23. OKTOBER 20

Schweren Schrittes Spaziergang mit Hunden. Keine Kraft für etwaige Auseinandersetzungen, deshalb penibel darauf achtend, anderen Hunden aus dem Weg zu gehen.

Begegnung mit Michi, einer gläubigen Katholikin, die immer lacht.

„Gehts Dir gut?“ fragt sie fröhlich. „Ja, danke Michi, alles bestens“ antworte ich.

Doch ein Blick in meine Seele zeigt ein anderes Bild.

Angsterfüllte Nebelschwaden wechseln mit erdrückender Dunkelheit, gepaart mit absoluter Hoffnungslosigkeit auf einen kleinen Lichtschimmer, und der bangen Frage: „Gibt es ein morgen?“

ICH FÜRCHTE

dass es dann vermutlich wirklich der letzte Sommer war für meinen Fliederbaum, denn eben lese ich in den Nachrichten, dass es in Europa Massen an Kastanienbäumen trifft, die mit einer Herbstblüte noch das letzte aus sich herausholen möchten.

Philipp Schönfeld vom Projekt „Stadtgrün 2021“ der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) sagt: „Salopp formuliert gilt das Prinzip: Wenn ich ohnehin sterben muss, möchte ich bis dahin wenigstens noch möglichst viele Nachkommen zeugen.“ Die Herbstblüte ist ein letztes Aufbäumen eines Baumes, der den Frühling vielleicht nicht mehr erlebt.

Als ich diese Formulierung las, wurde mir sehr schwer ums Herz, denn ein Kastanienbaum war es, der mich durch meine Kindheit begleitete. Er stand unmittelbar vor unseren Fenstern im 3. Stock eines Wiener Gemeindebaues, und ich konnte jeden Abend die vielen Vögelchen hören, die in seinen Ästen sassen und ihr Abendlied sangen.

Ich komme nur sehr schwer klar damit zur Kenntnis nehmen zu müssen, dass so vieles, was mir in meinem Leben wichtig war, bald nicht mehr existieren wird.

Muss aber auch zugeben, dass ich im Augenblick keine stabile Seelenstimmung habe, denn nach einer fast sommerlichen Woche kam gestern Abend der Herbst mit Regen und starkem Temperaturrückgang nach Wien.

Und die Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind in der letzten Woche förmlich explodiert. Waren es vor zwei Wochen noch 6-700 am Tag so sind wir jetzt bei über 1.200 angekommen, Tendenz steigend, von denen sich zwei Drittel nicht zurück verfolgen lassen. Mit einem Wort: die Sache ist ausser Kontrolle und die Regierung trägt sich mit dem Gedanken ab 16. November einen erneuten dreiwöchigen Lockdown zu starten.

Und ich muss ehrlich zugeben, dass mir das ganze eine Scheissangst macht…..Gott sei uns gnädig!

OH GLAUBE MEIN HERZ – OH GLAUBE

Welch unglaublicher Text, den ich da in folgendem Blog fand (https://solitarythinkers.wordpress.com/), der nur leider keine Reblogger-Möglichkeit anzeigte, denn sonst hätte ich diese natürlich verwendet.

Oh glaube, mein Herz, oh glaube:
 Es geht dir nichts verloren!
 Dein ist, ja dein, was du gesehnt,
 Dein, was du geliebt, was du gestritten!

Oh glaube: Du wardst nicht umsonst geboren!
 Hast nicht umsonst gelebt, gelitten!
 Was entstanden ist, das muß vergehen
 Was vergangen, auferstehen!
 Hör auf zu beben!
 Bereite dich zu leben!


 Oh Schmerz! Du Alldurchdringer!
 Dir bin ich entrungen.
 Oh Tod! Du Allbezwinger!
 Nun bist du bezwungen!
 Mit Flügeln, die ich mir errungen,
 In heißem Liebesstreben
 Werd ich entschweben
 Zum Licht, zu dem kein Aug' gedrungen!


 Mit Flügeln, die ich mir errungen,
 Werd ich entschweben!
 Sterben werd' ich, um zu leben!
 Aufersteh'n, ja aufersteh'n wirst du,
 Mein Herz, in einem Nu!
 Was du geschlagen,
 Zu Gott wird es dich tragen!

Gustav Mahler war ein österreichischer Komponist am Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Er war nicht nur einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, sondern auch einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit und als Operndirektor ein bedeutender Reformer des Musiktheaters. Wikipedia

Geboren: 7. Juli 1860, Kaliště u Humpolce, Tschechien

Gestorben: 18. Mai 1911, Wien

BIST DU DA?

Bist Du da, lieber Gott?

Und wenn Ja, warum spüre ich Dich nicht?

Es müsste doch ganz warm sein, dort, wo Du bist?

Sie sagen, Du bist die Seele in uns Menschen, und dass wir alle eine Seele haben – sogar die ganz Fiesen, die niemals einen Gedanken an Dich verschwenden.

Wieso können wir unsere Seele dann nicht spüren? Wieso kann ich Dich dann nicht spüren?

Doch weder jammern, noch fordern hilft weiter. das ist mir inzwischen auch klar geworden. Wir müssen lernen mit dem auszukommen, was uns zur Verfügung steht.

Äusserlichkeiten bringen mir nichts mehr, das muss ich wohl abhaken, anstatt es nicht zu akzeptieren, und darüber unglücklich zu sein.

Was also habe ich in mir selbst zur Verfügung, ist meine aktuelle Frage? Und logischerweise fielen mir meine fünf Sinne als erstes dazu ein. Und damit will ich mich jetzt endlich einmal näher beschäftigen.

„Endlich“ deshalb, weil mein Freund Dieter schon seit ewigen Zeiten versucht, mir dieses Thema näher zu bringen. Warum es nicht funktionierte?

Nun ich fürchte, weil ich mir bislang eben viel, viel mehr vom Leben erwartet hatte, als mich mit mir selbst zu bescheiden.

Aber Nein, lieber Gott, ich will nicht lügen und sagen, dass ich glücklich bin über diese Erkenntnis.

Es ist einfach nur eine Erkenntnis, die ich akzeptieren werde müssen, wenn ich nicht die restliche Zeit, die mir verbleibt, mit schweren Depressionen verbringen möchte, so wie in den letzten Wochen.

Aber ehrlich will ich trotzdem immer bleiben zu Dir, lieber Gott, und Dir sagen: „ich hatte mir sooo viel mehr von Dir erwartet“-

GEDANKENSPLITTER

Tischlermöbel nach Mass
echte Teppiche an der Wand
Vertraute Umgebung, und doch so kalt.

Suche nach Wärme
Suche nach Verstehen
Suche nach Geborgenheit

Hoffnung, Träume von Licht und Sonne
Ich liebe Dich – nur ein Wort
für Dich würde ich putzen gehen – leere Versprechen

Dunkelheit, Leere – kein Traum
Kein Erwachen mehr
Erkennen – no way out

DANKBARKEITS-TAGEBUCH 3

Auch gestern wurden in Wien 37° mit totaler Windstille gemessen, und deshalb lief dieser Tag ebenso ruhig ab, wie der davor.
Zu Mittag gab es Palatschinken mit Preisselbeermarmelade und zur Neutralisierung noch anschliessend einen kleinen Rohkostteller.
Nach etwa einer 3/4 Stunde in der Küche war ich ebenso beinahe gar, denn das Küchenfenster liegt im Süden, und so erhitzten nicht nur die heissen Kochplatten diesen Raum.

Am späten Nachmittag meinte ich, doch noch einmal durchstarten zu müssen, und machte mich ans Staubsaugen im Untergeschoss des Hauses. Nach einer Viertelstunde war ich schweissgebadet, aber einigermassen zufrieden mit dem Getanen.

Dann gings vor den Fernseher und ich lies mich von Law and Order berieseln, mein absoluter Favorit unter den Serien, mit dem sie vor kurzem wieder mit Staffel 1 begannen bei 13th Street.

Doch irgendwas muss mich getriggert haben, denn ich spürte so gegen 18h eine Panikattacke hochkommen, die ich versuchte mit entsprechender Atemtechnik wieder in den Griff zu bekommen. Es gelang nur halb, denn ich konnte mir absolut nicht vorstellen, um 20h den geplanten Spaziergang mit den Hunden zu machen.

Gegen 19h hörte ich, wie eine Familie in ihrem Garten eine Geburtstagsfeier abhielten, mit lautem Geschrei und Gelächter, und da war mir dann klar, dass ich keinesfalls dort vorbeigehen möchte, und die Hunde wohl heute zu Hause bleiben müssten.

20h war vorbei, das Fernsehen auch, das Geschrei der Geburtstagsfeiernden war auch nicht mehr zu hören, und die Hunde standen mit grossen Augen voll Erwartung vor mir.

Keine Ahnung wie ich es schaffte, doch es gelang mir die noch zur Hälfte anwesende Panik, wovor auch immer, zu ignorieren, und mit den Hunden auf die Strasse zu kommen.

Als wir langsam die Strasse hinunter wanderten, es geht nur noch langsam, denn Daniel, mein Havaneser wird 15 Jahre und ein „komm schnell“ geht nicht mehr, wurde die Strassenbeleuchtung eingeschaltet und ich sah von weitem den nun hellerleuchteten Park.

Was wieder ein Trigger gewesen sein muss, nur in die entgegen gesetzte Richtung, denn ich fühlte plötzlich eine unglaubliche Ruhe und Wärme in meinem Herzen. Und Erinnerungen flammten auf aus meiner Kindheit, wo ich meine Grossmutter auf der Parkbank sitzen sah, die etwas strickte, und ich mit dem Fahrrad den Park umrundete, bis es hiess: „komm wir gehen nach Hause“.

Wenn meine Grossmutter sich nicht bereit erklärte hätte, mich bei sich aufzunehmen, dann wäre ich in einem Heim gelandet. Denn meine sehr jungen Eltern waren viel mehr an Tanzengehen und Spasshaben interessiert, als am Grossziehen eines Kindes.

Mein Dank heute gilt also nicht nur dem schönen Gefühl, das ich gestern abends noch erleben durfte, und den Rest aller Ängste wegfegte, sondern primär meiner Oma, die ihr ganzes Leben darauf konzentrierte mich nicht nur bestens zu versorgen, sondern die in der Pension noch dreimal die Woche putzen ging, um mir meine Wünsche erfüllen zu können.

Es tut mir so unglaublich leid, dass ich ihr nie gesagte hatte, dass sie wohl das Beste war in meinem Leben, das mir jemals passiert ist.

Wo immer Du jetzt auch bist Oma, Du wirst immer in meinem Herzen sein animiertes-glitzer-bild-0770

Der 9. AV – Tag der Trauer

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Heute bei Sonnenuntergang beginnt für das jüdische Volk der 9. Av, ein Tag der Trauer.

An diesem Tag wurde 586 v. Chr. der erste Tempel durch die Babylonier zerstört.
Und ebenso an diesem Tag 70 n. Chr. der zweite Tempel durch die Römer.
1492 begann an diesem Tag die Vertreibung der Juden aus Spanien.
1096 wurden an diesem Tag die jüdischen Gemeinden in Speyer, Worms und Mainz niedergebrannt.
1914 begann an diesem Tag der Erste Weltkrieg
Und 1942 begannen genau an diesem Tag auch die Massendeportationen von Juden aus dem Warschauer Ghetto.

Alles Zufälle?

Und so wollen wir beten, dass sich das Unglück für das jüdische Volk 2020 nicht erweitert.

Baruch ata Adonai, Elohejnu, Melech Ha Olam

TAGEBUCH – FREITAG, 26. JUNI 2020

Seit 9 Tagen bin ich jetzt schon im Krankenhaus, und seit 3 Tagen aus der Intensivstation.
Denn am Donnerstag den 18. Juni gegen 15h erlitt ich einen Schlaganfall, der sowohl für mich, und auch aufgrund aller bisher gemachten Untersuchungen, die alle o.B. waren, für die Ärzte hier ein Rätsel ist.

Ich hatte mich nach ein bisschen Gartenarbeit zum Ausruhen hingesetzt, und als ich den Deckel meines Lapis öffnen wollte, wunderte ich mich, wie schwer sich der linke Arm anheben liess.
Also versuchte ich ein paar Lockerungsübungen, doch es wurde schlimmer anstatt besser.
Und plötzlich merkte ich, dass auch mein linkes Bein schwächer wurde, und da hatte ich schon einen bösen Verdacht und versuchte hinauf in den Stock zu kommen, wo mein Mann einen Nachmittagsschlaf hielt.

Doch ich stürzte hin, als ich die Türe öffnete, was meinen Mann weckte, und ich fing an irgend was zu lallen.

Da sprang er aber schon auf und schrie: Um Gottes Willen Du hast einen Schlaganfall. Bleib liegen ich rufe sofort die Rettung“

Die waren 20 Minuten später zur Stelle und fuhren mich mit Blaulicht in ein Krankenhaus im 3. Bezirk, das für seine ausgezeichnete „Stroke Unit“ bekannt ist.

Während der Fahrt war es mir nicht mehr möglich, das linke Bein und die linke Hand zu bewegen, doch das Sprechen klappte wieder besser, sodass ich klare Aussagen machen konnte.

Im Krankenhaus angekommen landete ich augenblicklich in der Röhre und es wurde ein MRT gemacht, das allerdings keinerlei Verstopfungen oder sonstige Schädigungen anzeigte.

Während dieser Untersuchung, die ungefähr eine halbe Stunde dauerte, spürte ich auch wie sich die Lähmungen langsam auflösten.
Und eine ganze Stunde später, als ich bereits in der Intensivstation lag, war alles wieder so in Ordnung, als wenn niemals etwas gewesen wäre.

Innerhalb der letzten 9 Tage wurde alles durchgecheckt, was infrage käme, doch auch hier liess sich nichts mehr finden.

Der Verdacht blieb also bei einem Vorhofflimmern hängen, und ich erklärte mich bereit mir einen „Reveal Ling“ implantieren zu lassen, um damit bei einer Studie mitzumachen, was mir die Kosten von insgesamt € 8.000.- erspart. Dieser Chip macht dann zu Hause nachts Aufzeichnungen die er ans Spital sendet, wo man ein Vorhofflimmern erkennen könnte.
In diesem Fall würde nämlich eine noch stärkere Blutverdünnung erforderlich sein, als die ich jetzt bekomme. Das Thrombo Ass jetzt soll verhindern, dass das Blut zu dick wird, und dann Probleme beim Durchfliessen macht, doch es zeichnet mich nicht als Bluter aus, was beim stärkeren Medikament bei Vorhofflimmern sehr wohl der Fall wäre.

Jetzt machte durch das lange Liegen natürlich auch der Blutdruck Ärger, und ich musste eine 24 Stunden Messung machen, und wurde medikamentös neu eingestellt.
Ebenso muss das Cholesterin noch weiter gesenkt werden, als das bisherige Ziel, wobei allerdings das Krankenhaus die Behandlung übernimmt d.h. ich habe laufende Kontrollen in der Ambulanz bis die Werte akzeptabel sind.

Leider konnte bis heute das erforderliche Herz-Echo noch nicht gemacht werden, was aber Grundvoraussetzung ist, dass ich in der Studie bleiben kann.

Jetzt hoffe ich, dass ich am Montag diese Untersuchung noch bekomme um am Dienstag nach Hause zu können.

Ich versuche verzweifelt mir nicht vorzustellen, wie meine Hunde sich weigern irgend was anderes zu tun, als im Vorzimmer zu liegen und darauf warten, dass ich endlich bei der Türe herein komme – so der Bericht meines Mannes.

Gott sei Dank fressen sie aber, und nehmen die von mir angeordnete Doppelration Leckerle gerne an.
Mein Daniel ist 14 Jahre bei mir und Aaron 9.5 Jahre. Und sie waren nicht einen einzigen Tag ohne mich.
Eine mentale Katastrophe für die Hunde, doch ich kann wegen ihnen nicht den Krankenhausaufenthalt abbrechen, was ich nämlich vor zwei Tagen vorhatte. Denn mir wurde gesagt, dass es ausgesprochen gefährlich wäre, einen zweiten Schlaganfall zu riskieren, wenn eben nicht alle Untersuchungen gemacht werden konnten.

Ebenso sagt man, dass ein zweiter, stärkerer Stroke gerne innerhalb der nächsten 10 Tage geschieht, und es ratsam wäre, wenn ich mich dann noch im Haus befinden würde.

Aber im neuen Zimmer jetzt habe ich einen WLAN Anschluss, und mein Mann hat mir heute meinen Lapi gebracht, und ich denke, jetzt wird es einigermassen erträglich sein für mich, wenn ich mich wieder im Internet herumtreiben kann…hihi

PS: Meine heissgeliebten Rotweinsessions sind damit auch Vergangenheit, denn ich habe auf Lebenszeit absolutes Alkoholverbot. 😥 😥