EIN LACHER PAR EXCELLANCE

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Dieser Brunnen steht in Mondorf/Luxenburg.
Auf der Champagnerflasche, aus der das Wasser sprudelt, steht der Text, den der Architekt den arroganten Bürgern als „Mahnung“ für deren Überheblichkeit eingemeiselt hat:

HIRUNDO MALEFICIS AVOLTAT

Hi(e)r und (d)o mal e fic(k) is a v(w)o(h)ltat

Richtiger lateinischer Text wäre „hirundo maleficis evolat“ (die Schwalbe entflieht den Übeltätern).

WAS ZUM GRINSEN

Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort:
Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer.

Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort.
Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:
1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob?

WAS ZUM GRINSEN

George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land. Der überfährt ein Huhn. Wer soll es aber dem Bauern beibringen?
Bush großmütig zu seinem Chauffeur: „Lassen Sie mich mal machen. Ich bin der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wird das verstehen.“
Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge und den Oberkiefer lädiert, „Schnell weg hier!“
Da überfährt der Chauffeur ein Schwein. Bush schaut ihn ängstlich an: „Jetzt gehen aber Sie!“
Der Chauffeur geht zum Bauernhof. Bush wartet 10 Minuten, 20 Minuten, …
Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unterm Arm.
Fragt ihn Bush: „Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?“
„Guten Tag. Ich bin der Fahrer von George W. Bush. Das Schwein ist tot!“

WAS ZUM GRINSEN

Nach der x-ten amerikanischen Meldung „Wir wissen nicht, ob Saddam Hussein noch lebt“ beschloss Saddam eine Nachricht an George W. Bush zu schicken, um ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist.
Bush öffnete den Brief und hatte offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich:
„37OHSSV O773H“
Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel Colin Powell. Dieser schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an das CIA weiter. Dort biss man sich allerdings die Zähne aus und bemühte NSA und FBI. Als auch diese scheiterten, ging man einen Schritt weiter und befasste die NASA damit.
Nach deren vergeblichen Versuchen, die Nachricht zu entschlüsseln, trat man an die Universitäten Berkeley und Harvard heran, die aber ebenfalls alsbald das Handtuch warfen.
In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun das britische MI6, sich der Sache anzunehmen. Captain George Archibald McMillan warf einen Blick darauf und antwortete Washington: „Sagen Sie dem Präsidenten, er hält den Zettel verkehrt herum…“

HIER WIEDER MAL DER OBERLACHER

Vermutlich kennen ihn alle, doch ich wollte einfach wieder mal lachen – oder wenigstens breit grinsen.

Ein Körper der hatte Langeweile,
da stritten sich die Körperteile sehr heftig und mit viel Geschrei,
wer wohl der Chef von ihnen sei.
„Natürlich ich“, sprach das Gehirn, „ich sitz ganz oben hinter der Stirn, bin stets am denken und muss euch leiten.
Ich bin Nummer eins, wer will‘s bestreiten?“
Die Beine riefen halb im Spaße: „Gib nicht so an du Wabelmasse.
Durch uns kann sich der Mensch erst regen, sich umtun und nach vorn bewegen.
Ein Mädchenbein den Mann erregt.
Der Mensch wirkt durch uns erst groß, ganz ohne Zweifel: Wir sind der Boss!“
Die Augen funkelten und sprühten: „Wer soll euch vor Gefahr behüten, wenn wir nicht ständig wachsam wären?
Uns sollte man zum Boss erklären!“
Und plötzlich pfiffen auch die Ohren: „Ohne uns da wär das Gleichgewicht verloren.“
Das Herz, die Nieren und die Lunge, die Nase, Arme als auch Zunge, ein jeder legte schlüssig dar: „Das er der Chef vom Ganzen war!“ Bevor man das
Als das Streitgespräch erlosch,
furzte jemand: „Hey, ich bin der Boss!“
Haha, wie alle Körperteile lachten, und bitterböse Späße machten.
Das Arschloch darauf sehr verdrossen, hat zielbewußt sich fest verschlossen.
Es dachte starrsinning bei sich: „Die Zeit, sie arbeitet für mich.
Wenn ich mich weigere zu scheißen, werd‘ ich die Macht schon an mich reißen!“ Schlaff wurden Ohren, Arme, Beine, die Galle produzierte Steine.
Das Herz, es stockte schon bedenklich, auch das Gehirn fühlte sich kränklich. Das Arschloch war nicht zu erweichen,
ließ hier und da ein Fürzchen streichen.
Zum Schluß, da sehen‘s alle ein: Der Boss kann nur das Arschloch sein!
Und die Moral von der Geschicht‘: „Mit Fleiß und Arbeit schafft man‘s nicht. Denn warum soll die Ritze schwitzen, wenn weiter man kommt mit Aussitzen.
Um Boss zu werden hilft allein, ein Arschloch von Format zu sein.
Das mit viel Lärm und ungeniert, nichts als nur Scheiße produziert!“ …

WAS ZUM GRINSEN

Angela Merkel ist zu Besuch in Kenia und sitzt neben dem kenianischen Präsidenten.
Während des Essens will sie sich mit dem Gastgeber unterhalten. Also deutet sie auf das Glas des Kenianers und fragt ihn: „Gluck-Gluck gut?“
Der Kenianer nickt.
Um die „Unterhaltung“ nicht sterben zu lassen, zeigt Merkel anschließend auf den Teller und fragt den Gastgeber: „Ham-Ham gut?“
Der Kenianer nickt.
Nach dem Essen steht der kenianische Präsident auf und hält eine Rede in perfektem Hochdeutsch.
Danach setzt er sich wieder und fragt Merkel: „Bla-Bla gut?“

WAS ZUM GRINSEN

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: „Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.“

Der Mann: es begann damit, dass die neuen Nachbarn zwei kleinwüchsige Kinder haben und ich zu meiner Frau sagte, wie schlimm ich das für diese Familie fand.
‚Ja,‘ sagt meine Frau, ‚das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.‘
Ich sage: ‚Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.‘
Ich sage: ‚Das ist Pigment.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.‘
Ich sage: ‚Das ist Pergament!‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht…‘
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau – ‚Liebling, guck mal, was ich übersetzt habe.
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
‚Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.‘
Ich sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚
La Marquise heisst das Sonnendach
Pompadour das Handtäschchen
la Maitresse – die Lehrerin
Lois XV – der Zuhälter 15
Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.‘
Ich sage: ‚Du meinst einen Lektor.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Lektor war der griechische Held des Altertums.‘
Ich sage: ‚Das war Hektor, und der war Trojaner.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektor ist ein Flächenmaß.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Hektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Hektar ist der Göttertrank.‘
Ich sage: ‚Das ist der Nektar.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.‘
Ich sage: ‚Das ist der Neckar.‘
Meine Frau: ‚Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.‘
Ich sage: ‚Das heißt Duett.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.‘
Ich sage: ‚Das ist ein Duell.‘
‚Nein,‘ sagt meine Frau, ‚Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.‘
Herr Richter – da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen…“
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
„Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen…“